Engagement für den Ausbau eines Rhein-Rhône-Kanals
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0036) Nr. 29
T 1 (Zugang 1973/0036)_54; T 1 (Zugang 1973/0036)_64
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1973/0036) Nachlass Lais, Eduard
Nachlass Lais, Eduard >> 2. Aus politischer und gesellschaftlicher Tätigkeit entstandene Unterlagen >> c) Sonstiges gesellschaftliches Engagement
1964
Enthält u.a.: Schreiben an den Straßburger Oberbürgermeister Pierre Pflimlin; Korrespondenz mit den Büros von Konrad Adenauer und Franz Josef Strauß, mit Bundesminster Dr. Heinrich Krone, Dr. Alois Walther, Dr. Hermann Kopf, Dr. Werner Gysin, dem Hauptgeschäftsführer der IHK, Dr. E. Schlosser (u.a. Postkarte vom Gasthaus "Grafenwirt", Wagrain, Land Salzburg), Franz Nadler, Pierre Pflimlin; Zusammenstellung von Daten aus der Denkschrift "Wasserstraße Nordsee-Mittelmeer vom Rhein über den Doubs zur Rhône"
8 Bl.
Archivale
Lais, Eduard; Volkswirt, Politiker, 1893-1974
Nadler, Franz
Schlosser, E.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- Nachlässe und Vorlässe (Tektonik)
- Nachlass Lais, Eduard (Bestand)
- 2. Aus politischer und gesellschaftlicher Tätigkeit entstandene Unterlagen (Gliederung)
- c) Sonstiges gesellschaftliches Engagement (Gliederung)