Nettatal, Niederkrüchten, Kempen, Grefrath
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Unterbezirk und Ortsvereine der SPD, Schriftwechsel, Pressemeldungen und sonstige Unterlagen
1981
Enthält: Aus- und Eingangspost, Pressemitteilungen u.a. Erschließung des Gewerbegebietes GR 17 "Pastoratshof" in Grefrath, Dezember 1980 - Mai 1981; Weitere Sanierung des Heilig-Geist-Hospitals Kempen, April - Juni 1981; Elektrifizierung der Bundesbahnstrecke 470 Krefeld - Geldern - Kleve - Nijmegen, Mai 1981; Manuskript für einen Bericht zur Mitgliederversammlung des Ortsvereins Kempen am 9. Januar 1981, Rückblick auf die Bundestagswahl im Oktober 1980, Erläuterungen zu wesentlichen Punkten der Bundespolitik; Lärmbelästigung durch die Go-Kart-Anlage Raderberg zwischen Schwalmtal und Niederkrüchten, April bis Juli 1981; Entschlammung der Netteseen, Standort des Spülbeckens zur Ablagerung des Schlamms in Onnert, April 1980 bis September 1981; Geruchsbelästigung im Nordwesten Nettetals, August 1980 bis März 1982; Kanalisation der neuausgebauten Bundeststrasse B 509 zwischen Hinsbeck und Leuth mündet in die Sekretis, Februar bis März 1981
4 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ