Flächenveränderungen
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Nr. 1
B II 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 161/15 T 1 Staatliches Forstamt Gammertingen
Staatliches Forstamt Gammertingen >> Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen >> Einzelne Waldbesitzer und Gemeinden
1904-1935
Enthält u.a.: Billafingen, Langenenslingen, Gammertingen, Jungnau, Benzingen, Trochtelfingen, Harthausen, Steinhilben Hörschwag, Hochberg, Hettingen, Gauselfingen, Neufra
Darin: Meßurkunde und Handriß, Auszug aus dem Steuerhefte der Gemeinde Steinhilben, Joachim Schönle, Sitzungsprotokolle einzelner Gemeindevertretungen, Zulegung mit Wald bestandener Flächen
Darin: Meßurkunde und Handriß, Auszug aus dem Steuerhefte der Gemeinde Steinhilben, Joachim Schönle, Sitzungsprotokolle einzelner Gemeindevertretungen, Zulegung mit Wald bestandener Flächen
1 Fasz.
Archivale
Schönle, Joachim
Benzingen, Winterlingen BL
Billafingen, Langenenslingen BC
Gammertingen SIG
Gauselfingen, Burladingen BL
Harthausen bei Feldhausen, Gammertingen SIG
Hettingen SIG
Hochberg, Bingen SIG
Hörschwag, Burladingen BL
Jungnau, Sigmaringen SIG
Langenenslingen BC
Neufra SIG
Steinhilben, Trochtelfingen RT
Trochtelfingen RT
Flächenveränderung
Meßurkunde
Steuerheft
Zulegung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Landwirtschaft und Forsten (Tektonik)
- Forstämter (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Gammertingen (Tektonik)
- Staatliches Forstamt Gammertingen (Bestand)
- Bewirtschaftung der Körperschaftswaldungen (Gliederung)
- Einzelne Waldbesitzer und Gemeinden (Gliederung)