Friderich van Sorbruggen und seine Söhne Arnold, Wickbold und Karl geloben, dem Conrad van Velroede gt. Moeter und dessen zukünftiger Ehefrau Alheyden van Sorbruggen (ihrer Tochter bzw. Schwester) jährlich 35 Mark brabantisch vom Hof zu Undereyck, der 32 Morgen umfaßt, zehntfrei und ein Lehngut des Erzbischofs von Köln, zu zahlen, wofür sie diesen Hof mit 350 Mark brab. verpfänden. Für sie verbürgen sich Gotschalk van Roede, Wilhelm Faker und Friderich van Husen und geloben Einlager in einer Herberge zu Neuß. Aussteller und Bürgen kündigen Siegel an. dominica proxima post festum penthecostes

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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