Walther von Rinderbach, Bürgermeister zu Gmünd, gibt mit Zustimmung seiner Ehefrau Gut von Waldhausen der Priorin und dem Konvent zu Gotteszell 4 Pfund Heller Zins, 2 Pfund aus der Senftmühle, 1 Pfund aus Bolitz des Binders Haus, 10 Schilling aus Walthers des Suters Haus und 10 Schilling aus des Mollen Haus, für 40 Pfund Heller, die er dem Kloster an die Pfründe seiner Töchter, der Schwester Adelheid und Klas, schuldig war.