Hans Schwimpeck von Schwimmbach (Schwimpach) als volmechtiger gewalthaber seiner Ehefrau Magdalena, Hans Eckmair und Margarete, Ehefrau des Andre Tüntzlinger, Bürgers von Regensburg, verkaufen Jakob Gannser, Bürger von Stadtamhof, und seiner Ehefrau Ursula ihre von ihrem verstorbenen Bruder und Schwager Peter Eckmair ererbten drei Erbteile an dem Weingarten hinter dem Harthof bei Reinhausen, der von Abt Ambrosius von St. Emmeram zu Lehen geht und dem man jährlich daraus Zins und Zehnt leistet. Andre Tüntzlinger gibt seine Zustimmung zu diesem Verkauf. S: Christoph von Losnitz zum Steg, Pfleger von Stadtamhof
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Hans Schwimpeck von Schwimmbach (Schwimpach) als volmechtiger gewalthaber seiner Ehefrau Magdalena, Hans Eckmair und Margarete, Ehefrau des Andre Tüntzlinger, Bürgers von Regensburg, verkaufen Jakob Gannser, Bürger von Stadtamhof, und seiner Ehefrau Ursula ihre von ihrem verstorbenen Bruder und Schwager Peter Eckmair ererbten drei Erbteile an dem Weingarten hinter dem Harthof bei Reinhausen, der von Abt Ambrosius von St. Emmeram zu Lehen geht und dem man jährlich daraus Zins und Zehnt leistet. Andre Tüntzlinger gibt seine Zustimmung zu diesem Verkauf. S: Christoph von Losnitz zum Steg, Pfleger von Stadtamhof
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2962
KU Regensburg-St. Emmeram F. 226
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> IV. 1501-1600
1529 Juni 24
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel abgegangen
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Vermerke: Dorsalvermerk von Hand des 16. Jahrhunderts: Diser brieff ist abgethon von wegen ...
Originaldatierung: Gescheen pfintztags Johannis baptiste nach Cristi unnsers lieben hern geburde fünffzehen hundert und im neununndzwaintzigisten jarn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1529
Monat: 6
Tag: 24
Äußere Beschreibung: 27x38 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Vermerke: Dorsalvermerk von Hand des 16. Jahrhunderts: Diser brieff ist abgethon von wegen ...
Originaldatierung: Gescheen pfintztags Johannis baptiste nach Cristi unnsers lieben hern geburde fünffzehen hundert und im neununndzwaintzigisten jarn.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1529
Monat: 6
Tag: 24
Äußere Beschreibung: 27x38 cm
Schwimpeck: Hans, von Schwimmbach
Schwimpeck: Magdalena, Ehefrau des Hans
Eckmair: Hans
Tüntzlinger: Margarete, Ehefrau des Andre
Tüntzlinger: Andre, Bürger von Regensburg
Gannser: Jakob, Bürger von Stadtamhof
Gannser: Ursula, Ehefrau des Jakob
Eckmair: Peter
Münzer: Ambrosius I., Abt von St. Emmeram
Losnitz zum Steg: Christoph von, Pfleger von Stadtamhof
Harthof (abgegangen, im Stadtteil Reinhausen, krfr.St. Regensburg)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Ambrosius I. Münzer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell