Aus der Vogtei zu Niedertiefenbach [Ortsteil der Gem. Beselich, Lkr. Limburg-Weilburg] bei Limburg 15 Malter Frucht mit ihren Rechten und Zubehör,...
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Urk. 14, 14124
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Weiters, Nr. 13
A I u, von Weiters sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wech-Wei >> Weiters, von >> 1550-1569
1565 Februar 10
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Aus der Vogtei zu Niedertiefenbach [Ortsteil der Gem. Beselich, Lkr. Limburg-Weilburg] bei Limburg 15 Malter Frucht mit ihren Rechten und Zubehör, wie sie die Schöffen und Hübner derselben Vogtei kennen und wie es Gewohnheit ist, als Mannlehen. Die 15 Malter Frucht hatten ehemals der verstorbene Werner Im Hof (Hoiff) zu Limburg, später der verstorbene Christoph Lützelwig, und den übrigen Teil der verstorbene Hans von Homberg und darauf dessen Sohn Joachim von Homberg als Burglehen besessen.
Belehnte/r: Georg und Konrad von Weiters, Söhne des verstorbenen Jost von Weiters
Laut eines beiliegenden Zettels wurde das Lehen seit 1576 laut eines Vertrages zwischen Landgraf Philipp von Hessen und Graf Johann von Nassau von Nassau empfangen.
Laut eines beiliegenden Zettels wurde das Lehen seit 1576 laut eines Vertrages zwischen Landgraf Philipp von Hessen und Graf Johann von Nassau von Nassau empfangen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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