Die wieder ausgetretenen oder nicht angenommenen Kandidaten der Jahre 1604 bis 1623: von Liechtenstein, Keller von Schleitheim, Seuter von Lötzen, Demel von Ingoldstadt, Schad von Mittelbiberach, Brimsi von Herblingen, von Kaltenthal, Blarer von Wartensee; [Überlieferung: Ausfertigungen, Konzepte]
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StAA, Fürststift Kempten, Archiv Akten 196
BayHStA, Personenselekt Cart. 210
BayHStA, Personenselekt Cart. 039
BayHStA, Personenselekt Cart. 165
BayHStA, Personenselekt Cart. 366
BayHStA, Personenselekt Cart. 039
BayHStA, Personenselekt Cart. 165
BayHStA, Personenselekt Cart. 366
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> IV Lit. A - Kandidaten
1604-1623
Enthält nur: Kandidaten Johann Georg Seuter von Lötzen, Philipp Jakob von Kaltenthal, Johann Carl Schad von Mittelbiberach und Johann Euchar Brimsi von Herblingen; Gesuche des Dietrich Blarer von Wartensee und des Hans Niclas Keller von Schleitheim um Aufnahme jeweils eines ihrer Söhne sowie Empfehlungsschreiben für einen Sohn des Oswald von LiechtensteinDarin: Stammbaum des Johann Carl Schad
Fürststift Kempten, Archiv
ungehefteter Akt mit Papierumschlag; Umfang (Seite/Blatt): 38 Bl.
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: IV Lit. A n. 7
Seuter v. Lötzen, Johann Georg
Schad v. Mittelbiberach, Johann Carl
Blarer v. Wartensee, Dietrich
Keller v. Schleitheim, Hans Niclas
Brimsi v. Herblingen, Johann Euchar
Kaltenthal, Philipp Jakob v.
Liechtenstein, Oswald v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ