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"Provinzial-Berichte 1807 und 1808"
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NL Montgelas Maximilian Nachlass Montgelas, Maximilian
Nachlass Montgelas, Maximilian >> 3. Amtliche und Handakten >> 3.8. Territorien und Kreise
1807-1809
enthält u.a.: Enthält nur: Auszüge
Enthält: Provinz Schwaben 1806 (Freiherr Maximilian Emanuel von Lerchenfeld, Freiherr Karl von Gravenreuth); Provinz Bamberg (Graf Friedrich von Thürheim); Provinz Ansbach (1806); Provinz Neuburg 1806; Provinz Oberpfalz 1806; Provinz Schwaben 1807 (Ulm); Provinz Bamberg 1807; Provinz Ansbach 1807; Provinz Oberpfalz 1806/1807; Altmühlkreis 1807/1808; Mainkreis 1807/1808; Landeskommissariat in Tirol 1806; Landeskommissariat in Schwaben 1806; General-Landeskommissariat für Bayern 1806; provisorische Landgerichte im ehemaligen salzburgischen Teil des Fürstentums Passau; Tabelle der Häuserzahl der Residenzstadt München (1809)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Lerchenfeld, Maximilian Emanuel Freiherr von
Gravenreuth, Karl Freiherr von
Thürheim, Friedrich Graf von
Schwaben, Provinz
Bamberg, Provinz
Ansbach, Provinz
Neuburg, Provinz
Oberpfalz, Provinz
Altmühlkreis
Mainkreis
Tirol, Landeskommissariat
Schwaben, Landeskommissariat
Passau, Fürstentum
München, Häuserzahl
Ulm, Provinz Schwaben
Salzburg, Fürstentum Passau
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.