Ausbildung und Prüfung der Beamten, Laufbahnen, Vergütungen an die Mitglieder der staatlichen Prüfungskommissionen (Allgemeines)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 696
D 3/1/Nr. 288
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> D. Staatsbeamte und Staatsbehörden >> 3. Ausbildungs- und Prüfungswesen
1919-1931
Enthält u.a.: Befreiung der Kriegsteilnehmer von Prüfungsvorschriften, 1919; Richtlinien für die Regelung der Verwaltungsdienstlaufbahn der Beamten des Reichs, der Länder und der Gemeinden, 1922, die Laufbahn der technischen Beamten, 1922 und die Aufstellung von Prüfungsordnungen, 1931; Verzeichnis der technischen Lehranstalten, deren Abgangszeugnisse in den Bezirken der früheren Ländereisenbahnen zum Eintritt in Stellen der mittleren technischen Eisenbahndienstberechtigten, 1923; Gutachten des Ministerialrats Bauer, Stuttgart, über die städtische Bauschule in Glauchau (Anerkennung zur Ausbildung von mittleren technischen Beamten), 15.1.1924; Sonderdruck der württembergischen Vorschriften über den höheren Justiz-, Verwaltungs- und Finanzdienst, 1919; Lokationsverzeichnisse über die Zweite höhere Justizdienstprüfung in Württemberg, 1927/31.
Qu. 1-100 u.o. Qu.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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