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Gerichtsbrief des Schultheißen Cunrad Grozze zu Nürnberg darüber, dass Hans Cresse an Cunrad Echinger seinen Hof und Lehen zu Siglatzhofen, die beide Hermann Friderich bebaut, verkauft hat, was Herman Eysuogel und Cunrad Ebner bestätigen.
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Gerichtsbrief des Schultheißen Cunrad Grozze zu Nürnberg darüber, dass Hans Cresse an Cunrad Echinger seinen Hof und Lehen zu Siglatzhofen, die beide Hermann Friderich bebaut, verkauft hat, was Herman Eysuogel und Cunrad Ebner bestätigen.
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) >> Urkundenselekt Kirchen in Nürnberg
1341 März 12
Urkunden
ger
Originaldatierung: An Sant Gregorientag 1341.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1341
Monat: 3
Tag: 12
Äußere Beschreibung: Laut Dorsualvermerk Kopie v. J. 1489 nach der Ausf. in Händen Ulrich Stromers d. Ä. zu der guldenen Rosen. Nach dem Dorsualvermerk hat der Hof vor Zeiten mehr Gült gegeben als in diesem Brief von 1341 März 12 u. in dem pergamentenen Salbuch Ulrich Stromers d. Ä. zu der guldenen Rosen geschrieben steht; Papier.
Groß, Konrad (Schultheiß zu Nürnberg)
Kresse, Johann
Echinger, Konrad
Friedrich, Hermann
Eisvogel, Hermann
Ebner, Konrad
Stromer, Ulrich
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.