Verhandlungen zwischen den schwedischen und hannoverschen Kommissaren in Hamburg wegen Abnahme der rückständigen bremisch-verdischen Etats-Rechnungen und Klärung noch offener Punkte Vol. II
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Rep. 5a, Nr. 617
Rep. 5a Fach 67 Nr. 12/2
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.1 Generalia >> 2.1 5 Übergang der Herzogtümer Bremen und Verden an das Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg (Hannover)
1728
Enthält: - Schreiben der hannoverschen Kommissare Engelbert Johann von Bardenfleth und Hinrich Freiherr von Grote aus Hamburg an die Geh. Räte in Hannover vom 29. Mai, 4., 12., 19. und 28. Juni sowie 3. Juli 1728, mit Anlagen: Berichte über die Verhandlungen an König Georg II., beigefügte Kommissionsprotokolle mit zahlreichen Beilagen, u.a. zum Postierungsdistrikt, zu den schwedischen Forderungen wegen der Rückstände aus Bremen-Verden, zu den Forderungen der Erben des gewesenen Generalgouverneurs Mauritz von Vellingk (mit Verzeichnis), der Hamburger Kaufleute Abraham Gill und Arnold Thelmann Leers, des ehemaligen Kreissekretärs Dietrich von Stade und des Kanzlers Georg Bernhard von Engelbrechten, zu den von Vellingk und der Kammer ausgestellten Obligationen sowie Pfand- und Pachtverträgen, zu Besoldungsrückständen (mit Verzeichnis) und doppelt berechneten Besoldungen, zu den von 1709 bis 1710 in Stade geführten Kasse-Büchern und vorhandenem Bargeld, zu den Defekten der von Manderstierna geführten Rechnungen (mit Verzeichnis und Auszügen), zum schwedischen Reduktions- und Liquidationswerk (mit diversen Dokumenten) und zur Satisfaktion der Donatare, deren geistliche Güter reduziert wurden; als Beilage auch: Entwurf oder Präliminar-Anleitung, wie die aus dem Friedensvertrag resultierenden Punkte und Forderungen beider Seiten gegeneinander zu kompensieren sind, mit nachfolgender Erläuterung - Korrespondenz der Geh. Räte mit König Georg II., den Kommissaren in Hamburg und dem Geh. Kriegsrat Adolf von Dieskau, Envoyé in Stockholm, vom Mai bis Juli 1728 (mit Anlagen, u.a. Schreiben des schwedischen Königs Friedrich an Georg II. vom 2. April 1728) - Memoriale der Sekretäre J. Heiliger und J. G. Pauli in Hannover zu einzelnen Punkten der Protokolle und Berichte vom Mai bis Juli 1728 - Privatschreiben des Geh. Sekretärs Johann Ernst Hattorf aus London an den Geh. Sekretär Andreas Heinrich Jahns in Hannover vom 25. Juni/6. Juli 1728
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1700
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1725
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Index-Gruppe: frei: GND:140578455:Vellingk, Mauritz
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1725
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Index-Gruppe: frei: GND:140578455:Vellingk, Mauritz
Die Digitalisate dieser Akte befinden sich unter der Signatur Rep. 5a Nr. 616 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v7186314) (alte Archivsignatur Rep. 5a Fach 67 Nr. 12).
Bardenfleth, Engelbert Johann von, Regierungsrat, hannoverscher, Stade, Kommissar Grote, Hinrich Freiherr von, Kammerrat, hannoverscher, Kommissar Georg II., König von Großbritannien, Kurfürst von Hannover Dieskau, Adolf von, Geh. Kriegsrat, hannoverscher, Envoyé, Stockholm Pauli, J. G., Geh. Sekretär, Hannover Heiliger, J., Geh. Sekretär, Hannover Vellingk, Mauritz Graf von, Generalgouverneur Manderstierna, Johan, Landrentmeister Engelbrechten, Georg Bernhard von, Kanzler, Forderungen Gill, Abraham, Kaufmann, Hamburg Leers, Arnold Thelmann, Kaufmann, Hamburg Stade, Dietrich von, Kreissekretär, Forderungen Friedrich, König von Schweden Hattorf, Johann Ernst, Geh. Sekretär, London Jahns, Andreas heinrich, Geh. Sekretär, Hannover
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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