Schriftwechsel mit unterschiedlichen Personen
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Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn, Nr. 19
Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn Nachlass Barbara Korn
Nachlass Barbara Korn
1945 - 1990
Enthält: u.a. Brief von Hetti ..., Dangast, 2. Mai 1990; Rosel [Pescatore], Luxemburg, 10. Juli 1986; Brief von Monique ..., Richmond, USA, 29. Apr. 1987; Briefe von Lütte Andersson, USA, 1986 - 1990; Farewell address by Pierre Pescatore, Judge at the Court of Justice of the European Communities, delivered at the formal sitting on 7 October 1985 (Kopie); Schreiben (teils handschriftlich) von Hans Seutemann und Ehefrau Cilli, 1961 - 1962; Brief (handschriftlich) des Schriftstellers Wilhelm Fredemann, Neuenkirchen, 5. Juni 1962; Brief von D. Wilhelm Engelmann, Stuttgart, 9. Febr. 1962; Briefe von Dr. Hessenbruch, Unterlengenhardt, 1960 - 1962; Todesanzeige und Danksagung für Dr. med. Erika Hessenbruch (1913 - 1962), 1962; Briefwechsel mit Dr. Bernd Melchers, Kassel, 1962; Briefe von Dr. Friedrich Münchmeyer, Innere Mission und Hilfswerk der evangelischen Kirche in Deutschland, Stuttgart, 1962; Briefkarte von ihrem Onkel Prof. Alf Niemann, 1962; Briefwechsel mit dem Schriftsteller Gerhard Uhde, 1962; Briefe von Dr. med. Adalbert Graf von Keyserlingk, Stuttgart, 1960 - 1962; Dankschreiben von Thilo Röttger für die Rezension des Buches "Die Stimme Israels" an die Westfalen-Zeitung, 24. Febr. 1960; Typoskripte von Barbara Korn für unterschiedliche Zeitungen / Zeitschriften sowie Schriftwechsel dazu ("Albert Schweitzer - ein ökumenischer Diakon", "Das kann ich nicht! (Sind die Forderungen der "Lebensschule" zu hoch?)", "1. Versuch einer Inhaltsgliederung für eine Schrift über die Arbeit des Quellen-Sanatoriums und seiner Lebensschule in den Jahren von ... bis ...", Lebensbild des Zeichners und Karikaturisten Willibald Krain), [1960]; Schreiben von D. Dr. med. h.c. Otto Ohl, Langenberg, 1970; Briefwechsel mit Dr. Helmut Hessenbruch, Lebensschule, Unterlengenhardt, 1970 - 1971; Schreiben von Prof. Dr. Johann Gamberoni, Paderborn, auf Barbara Korns Stellenabsage, 3. Jan. 1970; Briefwechsel mit dem Dombau-Verein Minden wegen der Beschäftigung Barbara Korns in der Dombibliothek, 1970 - 1971; Brief an Dr. med. Deimer, Minden, mit Information über Gesundheitszustand, 5. Jan. 1971; Schreiben von Dr. theol. Wilhelm Engelmann, Stuttgart, 1960; Briefwechsel mit Amely White, Albany, New York, 4. Juli 1947; Schreiben an die britische Militärregierung wegen Erlaubnis zum Kauf eines Filmcutters, 5. Jan. 1946, und Ablehnung, 18. Jan. 1946; Briefe an Onkel Alf [Niemann], 1946; Schriftwechsel mit Verwandten und Freunden aus der Nachkriegszeit, 1945 - 1947; Schriftwechsel mit Deutsche Werkkunst Gratenau, Hamburg, wegen Ausstellung und Verkauf von von Barbara Korn gefertigten Püppchen aus Blumendraht und Wollresten,1946 - 1947; Schriftwechsel mit der Wagnerschen Buchhandlung, Lemgo, wegen Druck eines Kinderbuchs mit Bildern und Reimen von Barbara Korn, 1945 - 1946; Schriftwechsel wegen Teilnahme von Barbara Korn an einer Kunstausstellung in Kampen auf Sylt mit einer Liste der Ausstellungsgegenstände (u.a. Vitrinenpuppen, Scherenschnitte, Aquarell), 1946
Darin: von Hand gestaltete Mappe mit zum Verkauf angebotenen Püppchen aus Blumendraht und Wollresten, undat.
Darin: von Hand gestaltete Mappe mit zum Verkauf angebotenen Püppchen aus Blumendraht und Wollresten, undat.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ
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