Quanterie int Treppenhues
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N 134 Kolpingsfamilie Warendorf, 291
N 134 Kolpingsfamilie Warendorf Kolpingsfamilie Warendorf
Kolpingsfamilie Warendorf >> Filme
2002
Inhalt: Theaterstück der Laienspielschar Thalia
1 VHS
Audio-Visuelle Medien
Std. / Min. / Sek.: ca. 150 min
Digital vorhanden zur Benutzung im Lesesaal
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Cillessen, Hildegard, Hanna Knoop
Stählker, Christiane, Traute Seefeld
Löns, Dirk, Ewald Brummer
Blanke, Bernhard, Dieter Brummer
Wagner , Maria, Meta Bolt
Westermann, Ludger, Bernhard Tramsen
Wechers, Rudi, Herr Seefeld
Bäumker , Manfred, Regie
Helmer, Werner, Souffleur - Bühne
Beckmann, Klemens, Technik
Schürmann, Peter, Technik
Schwartengräber, Werner, Bühne
Schwienhorst, Astrid, Maske
Kock, Tonne, Maske
Dunker, Erich, Ansage
Beckstette, Heinz, Kamera / Schnitt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ