Anastasia von Fleckenstein gibt mit Zustimmung ihres Mannes Fritz von Steinmuor ihr Teil des Erbes ihres Vaters Heinrich von Fleckenstein und ihrer Mutter Junte von Magenheim zugunsten ihres Bruder Heinrich von Fleckenstein auf, mit Ausnahme von Rödern (Ruedern) und dem Gut, das dazu gehört. Im Gegenzug verpfändet ihr Bruder ihr den Zehnten aus dem Dorf Sulz, den ihre Mutter von Hannemann von Lichtenberg hatte.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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