Einrichtung und Geschäftsbetrieb der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, Bd. 2
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I. HA Rep. 89, Nr. 21325
Rep. 89 H XI Deutsches Reich Nr. 1d Bd. 2
I. HA Rep. 89 Geheimes Zivilkabinett
Geheimes Zivilkabinett >> 09 Kultur und Gesundheitswesen >> 09.02 Wissenschaft und Kunst >> 09.02.05 Wissenschaftliche Einrichtungen >> 09.02.05.03 Wissenschaftliche Institute
1910 - 1918
Enthält u. a.:
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Dr. Ing. h. c. Max Hildebrand in Freiberg, 1910
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Emil Warburg in in Charlottenburg, 1910
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an Prof. Dr. Max Thiesen in Friedrichshagen, 1910
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Prof. Dr. Ernst Orlich in Berlin und Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Bausekretär im Reichsamt des Innern Max Schneidewind in Berlin, 1913
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse mit dem Stern an Prof. Dr. Georg Quincke in Heidelberg, 1913
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Wilhelm Dietrich in Stuttgart, 1913
- Beglückwünschung des Prof. Dr. Wilhelm Conrad Röntgen in München zu dessen 70. Geburtstag sowie Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Band an denselben, 1915
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den expedierenden Sekretär und Kalkulator bei der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Wilhelm Leppin in Charlottenburg, 1915
- Ernennung des Prof. Dr. Albert Einstein zum Mitglied des Kuratoriums der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, 1916
- Verleihung des Sterns zum Kronenorden 2. Klasse an Prof. Dr. Emil Warburg in Charlottenburg, 1917
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Ernst Hagen in Charlottenburg, 1918.
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Dr. Ing. h. c. Max Hildebrand in Freiberg, 1910
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Emil Warburg in in Charlottenburg, 1910
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an Prof. Dr. Max Thiesen in Friedrichshagen, 1910
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Prof. Dr. Ernst Orlich in Berlin und Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Bausekretär im Reichsamt des Innern Max Schneidewind in Berlin, 1913
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse mit dem Stern an Prof. Dr. Georg Quincke in Heidelberg, 1913
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Wilhelm Dietrich in Stuttgart, 1913
- Beglückwünschung des Prof. Dr. Wilhelm Conrad Röntgen in München zu dessen 70. Geburtstag sowie Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse am weiß-schwarzen Band an denselben, 1915
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den expedierenden Sekretär und Kalkulator bei der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Wilhelm Leppin in Charlottenburg, 1915
- Ernennung des Prof. Dr. Albert Einstein zum Mitglied des Kuratoriums der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, 1916
- Verleihung des Sterns zum Kronenorden 2. Klasse an Prof. Dr. Emil Warburg in Charlottenburg, 1917
- Verleihung des Kronenordens 2. Klasse an Prof. Dr. Ernst Hagen in Charlottenburg, 1918.
86 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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- Geheimes Zivilkabinett (Bestand)
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