Magda Staudinger
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 17-7
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 17
1980-1982
Enthält: Korrespondenz mit Magda Staudinger, mit Hansjürgen Staudinger und mit Hans-Martin Sass zwei Veranstaltungen in Deutschland im Herbst 1982 betreffend sowie drei Briefe von Judith Swazey von der Gesellschaft "Medicine in the Public Interest", die vom 1. bis 2. April 1982 eine Konferenz veranstaltet hatte, an der Hans Jonas teilgenommen hat (vgl. HJ 17-9). Die Korrespondenz mit Magda Staudinger und Hans-Martin Sass betrifft ein Kolloquium der Deutschen UNESCO-Kommission, das vom 2. bis 5.6.1982 in Freiburg stattfand (vgl. HJ 6-15). Es handelt sich um einen masch. Brief vom 14.8.1981 von Magda Staudinger (HJ 17-7-1), die Kopie eines Programmentwurfes zu diesem Kolloquium (HJ 17-7-2), einen masch. Brief von Magda Staudinger vom 15.12.1981 (HJ 17-7-3), einen hs. ergänzten masch. Brief von Hans-Martin Sass vom 5.10.1981 (HJ 17-7-4), einen masch. Brief von Magda Staudinger vom 12.1.1982 (HJ 17-7-5) sowie einen masch. Brief vom 2.2.1982 mit der Kopie eines vorläufigen Programmes (HJ 17-7-6), einen masch. Brief von Magda Staudinger vom 9.2.1982 mit dem hs. Entwurf zu einer Antwort von Hans Jonas (HJ 17-7-7), einen masch. Brief vom 27.3.1982, auf dessen Rückseite Hans Jonas hs. seine Antwort an Magda Staudinger notiert hat (HJ 17-7-8) und einen masch. Brief vom 16.6.1982 von Magda Staudinger. Die Stücke HJ 17-7-10 und -11 betreffen eine Tagung der Studiengruppe "Philosophische Ethik und praktisches Moralverhalten" der Werner-Reimers-Stiftung vom 14. bis 15.6.1982 in Bad Homburg (vgl. HJ 6-15). HJ 17-7-10 enthält einen hs. Brief vom 13.1.1982 und einen masch. Brief vom 24.10.1981 von Hansjürgen Staudinger, die hs. ergänzte Kopie eines masch. Briefes von Hans-Martin Sass an Magda Staudinger und Odo Marquard vom 26.12.1981 und einen masch. Brief vom 4.6.1981 von Hansjürgen Staudinger mit einer Kopie einer Namensliste, auf deren Rückseite sich Hans Jonas seine Antwort an Staudinger notiert hat. HJ 17-7-11 enthält drei masch. Briefe von Judith P. Swazey aus dem Zeitraum 9. bis 23.4.1982 die Konferenz zum Thema "Personhood" der Gesellschaft "Medicine In the Public Interest" betreffend. HJ 17-7-12 ist die Kopie eines Referates von Magda Staudinger bei einer Arbeitstagung des UNESCO-Programmes "Der Mensch und die Biosphäre" im Februar 1980.
Marquard, Odo.
Sass, Hans-Martin
Staudinger, Hansjürgen, 1914 -
Staudinger, Magda
Swazey, Judith P.
Deutschland (West) Deutsche UNESCO-Kommission
Medicine in the Public Interest, inc.
Werner-Reimers-Stiftung
Marquard, Odo.
Sass, Hans-Martin
Staudinger, Hansjürgen, 1914 -
Staudinger, Magda
Swazey, Judith P.
Deutschland (West) Deutsche UNESCO-Kommission
Medicine in the Public Interest, inc.
Werner-Reimers-Stiftung
12 Stücke (35 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ