Johann Heinrich Adam v. Nordeck zur Rabenau bekundet, zugleich für seine Verwandten Johann Konrad, Johann Balthasar und Johann, Söhne des verstorb...
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NACHWEIS
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 10 1651-1700
1682 März 3
Ausf., Perg., anh. Sg. in Holzkapsel gut erh., Unterschrift
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Johann Heinrich Adam v. Nordeck zur Rabenau bekundet, zugleich für seine Verwandten Johann Konrad, Johann Balthasar und Johann, Söhne des verstorbenen Johann Ruprecht, Johann Ludwig und Philipp Christoph, Söhne des verstorbenen Rudoff Otto, Georg Rudolf, Sohn des verstorbenen Ludwig, Johann Philipp und Jost Reinhard, Söhne des verstorbenen Philipp Wilhelm, Georg Adolf, Sohn des verstorbenen Johann Christoph, Johann Heinrich Adam, Sohn des verstorbenen Georg Werner, Johann Friedrich v. Buseck, gen. Brand als Vormund für Adolf Reinhard und Ludwig Balthasar Philipp, Söhne des verstorbenen Philipp Christoph, alle v. Nordeck zur Rabenau, dass ihm Graf Johann Friedrich v. Solms den Kirchsatz zu Obbornhofen samt Wein- und Fruchtzehnten, die Pastoreien zu Londorf und Winnerod samt den Zehnten daselbst, den Zehnten zu Bersrod und eine Hube Landes zu Wohnbach gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums (Nr. 4228) zu einem Mannlehen verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/139a
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): Weitere Überlieferung: Fürstlich-solmsisches Archiv Laubach, Laubacher Urkunden Or. XIV/139a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ