Rheinische Konföderationsakte (Rheinbund), abgeschlossen zwischen Frankreich einerseits und Bayern, Württemberg, Baden, Berg-Cleve, Hessen-Darmstadt, Nassau-Usingen, Nassau-Weilburg, Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Salm-Salm, Salm-Kyrburg, Isenburg-Birstein, Arenberg, Liechtenstein und von der Leyen andererseits, Paris, 1806 Juli 12.
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Rheinische Konföderationsakte (Rheinbund), abgeschlossen zwischen Frankreich einerseits und Bayern, Württemberg, Baden, Berg-Cleve, Hessen-Darmstadt, Nassau-Usingen, Nassau-Weilburg, Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Salm-Salm, Salm-Kyrburg, Isenburg-Birstein, Arenberg, Liechtenstein und von der Leyen andererseits, Paris, 1806 Juli 12.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Nr. 1 b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Neuere Staatsverträge
Neuere Staatsverträge >> 1. Allgemeine politische Verträge
18. - 26. Juli 1806
9. Ratifikation des Landgrafen von Hessen; franz., Darmstadt, 1806 Juli 22.
10. Ratifikation von Hohenzollern-Sigmaringen; geheftet Sigmaringen, 1806 Juli 23.
11. Ratifikation des Erzkanzlers und Primas von Deutschland; geheftet; franz. Schloss Wörth bei Regensburg, 1806 Juli 25.
12. Ratifikation der Vormünder des Fürsten von Salm-Kyrburg; Paris, 1806 Juli 18/Ahaus, 1806 Juli 26.
13. Ratifikation von Bayern; in blauer Seide gebunden ; franz., München, 1806 Juli 26.
14. Ratifikation des Fürsten von Nassau-Usingen; geheftet; franz., Biebrich, 1806 Juli 23.
15. Ratifikation von Württemberg; geheftet, mit anhängendem Siegel in Holzkapsel; franz., Stuttgart, 1806 Juli 24.
Ausfertigung für den Erzkanzler und Fürstprimas von Deutschland, Karl Theodor von Dalberg (vgl. Aktenvermerk Tgb.-Nr. 2/1979)
16. Vollmacht Napoleons für den franz. Bevollmächtigten zum Austausch der Ratifikationsurkunden; begl. Abschrift., St. Cloud, 1806 Juli 19.
17. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen, München, 1806 Juli 25.
10. Ratifikation von Hohenzollern-Sigmaringen; geheftet Sigmaringen, 1806 Juli 23.
11. Ratifikation des Erzkanzlers und Primas von Deutschland; geheftet; franz. Schloss Wörth bei Regensburg, 1806 Juli 25.
12. Ratifikation der Vormünder des Fürsten von Salm-Kyrburg; Paris, 1806 Juli 18/Ahaus, 1806 Juli 26.
13. Ratifikation von Bayern; in blauer Seide gebunden ; franz., München, 1806 Juli 26.
14. Ratifikation des Fürsten von Nassau-Usingen; geheftet; franz., Biebrich, 1806 Juli 23.
15. Ratifikation von Württemberg; geheftet, mit anhängendem Siegel in Holzkapsel; franz., Stuttgart, 1806 Juli 24.
Ausfertigung für den Erzkanzler und Fürstprimas von Deutschland, Karl Theodor von Dalberg (vgl. Aktenvermerk Tgb.-Nr. 2/1979)
16. Vollmacht Napoleons für den franz. Bevollmächtigten zum Austausch der Ratifikationsurkunden; begl. Abschrift., St. Cloud, 1806 Juli 19.
17. Protokoll über die Auswechslung der Ratifikationen, München, 1806 Juli 25.
9 Schr.
Archivale
Ahaus BOR
Arenberg-Meppen; Herzogtum
Baden; Großherzogtum
Bayern
Biebrich : Wiesbaden WI
Darmstadt DA
Frankreich [F]
Hessen-Darmstadt
Hohenzollern-Hechingen, Fürstentum
Hohenzollern-Sigmaringen
Isenburg-Birstein, Fürstentum
Kleve-Berg, Herzogtum
Leyen, von der; Fürstentum
Liechtenstein [FL]
München M
Nassau-Usingen; Fürstentum
Nassau-Weilburg; Fürstentum
Paris [F]
Regensburg R
Salm-Kyrburg, Fürstentum
Salm-Salm, Fürstentum
Sigmaringen SIG
Stuttgart S
Wörth an der Donau R; Schloss
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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Namensnennung 3.0 Deutschland