Korrespondenz zum Leihverkehr (Rückgabe) der Ausstellungen in Athen/Ankara; Stockholm; München 1981
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A001_V_002
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1981
Die Akte enthält diverse Korrespondenz mit Künstlern und Leihgebern zu Ausstellungen in Athen, Ankara und Stockholm.
(Akte ist Teil des Bestandes der ehemaliger Mappe
A1, XVII,120)
Einladungskarten zu Ausstellungen der Galerie Der Spiegel; Briefe der Galerie Der Spiegel mit den unten aufgeführten Künstlern zwecks Rückgabe der Exponate aus den Ausstellungen "Handzeichnungen und Aquarelle deutscher Künstler" und "Skizzen und Entwürfe" der Goethe-Institute Stockholm, Athen, Ankara und München;
enthält Künstler:
Wewerka, Stefan; Tadeusz, Norbert
Antes, Horst (Ausstellung Stockholm)
Höckemann, Antonius
Klapheck, Konrad
Schultze, Bernhard
Schultze, Ursula
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Akademie der Bildenen Künste, München; Gecelli, Johannes
Galerien:
Brusberg, Berlin
Rothe, Heidelberg
Lutz, Stuttgart
sonstige Leihgeber:
Ulrich Erben, Düsseldorf.
Prof. Friedrich Gräsel, Bochum
Hans van der Grinten, Krefeld
Dieter Haack, Köln
Erwin Heerich, Akademie der Bildenden Künste, Düsseldorf
Nino Malfatti, Berlin
Elisabeth Scheibler-Nay, Köln
Carola Peill, Köln
Gerhard Hülsberg, Hagen
Bernd Klötzer, Nürnberg
Henning Kürschner, Berlin
(Herr Salentin)
Klaus Stümpel, Appelnstedt
(Akte ist Teil des Bestandes der ehemaliger Mappe
A1, XVII,120)
Einladungskarten zu Ausstellungen der Galerie Der Spiegel; Briefe der Galerie Der Spiegel mit den unten aufgeführten Künstlern zwecks Rückgabe der Exponate aus den Ausstellungen "Handzeichnungen und Aquarelle deutscher Künstler" und "Skizzen und Entwürfe" der Goethe-Institute Stockholm, Athen, Ankara und München;
enthält Künstler:
Wewerka, Stefan; Tadeusz, Norbert
Antes, Horst (Ausstellung Stockholm)
Höckemann, Antonius
Klapheck, Konrad
Schultze, Bernhard
Schultze, Ursula
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Akademie der Bildenen Künste, München; Gecelli, Johannes
Galerien:
Brusberg, Berlin
Rothe, Heidelberg
Lutz, Stuttgart
sonstige Leihgeber:
Ulrich Erben, Düsseldorf.
Prof. Friedrich Gräsel, Bochum
Hans van der Grinten, Krefeld
Dieter Haack, Köln
Erwin Heerich, Akademie der Bildenden Künste, Düsseldorf
Nino Malfatti, Berlin
Elisabeth Scheibler-Nay, Köln
Carola Peill, Köln
Gerhard Hülsberg, Hagen
Bernd Klötzer, Nürnberg
Henning Kürschner, Berlin
(Herr Salentin)
Klaus Stümpel, Appelnstedt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ