Sammlung von Prüfungsunterlagen pädagogischer Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Bestand)
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PRÜF
BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Archiv (Archivtektonik) >> B. Archiv der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR >> Sammlungen
Bestandsbeschreibung: Die Sammlung der Prüfungsunterlagen ehemaliger Studierender und nachmaliger pädagogischer Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stellt eine Ergänzung zu den in der BBF befindlichen Nachlassbeständen dar. Sie enthält unter anderem Abschlussprüfungen von Rosemarie Ahrbeck, geb. Wothge, Werner Kienitz, Helmut Bauer, Karl-Heinz Günther sowie Gerhart Neuner und Helmut Stolz. Die Prüfungsunterlagen entstanden im Zeitraum zwischen 1949 bis 1952.
Die Sammlung wurde im Jahr 1986 an das Archiv der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW) übergeben. Der Bestand wurde in einer Übernahmeliste erfasst, jedoch nicht in der Archivdatenbank erschlossen, daher ist eine Benutzung nur eingeschränkt möglich.
Weiterführende Archivalien:
Nachlass Hans und Rosemarie Ahrbeck: DIPF/BBF/Archiv: AHRB
Nachlass Karl-Heinz Günther: DIPF/BBF/Archiv: GÜNTH
Nachlass Gerhart Neuner: DIPF/BBF/Archiv: NEUNER
Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut: DIPF/BBF/Archiv: DPZI
Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR: DIPF/BBF/Archiv: APW
Quelle:
Übergabeliste (Bestandsakte DIPF/BBF/Archiv)
Die Sammlung wurde im Jahr 1986 an das Archiv der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW) übergeben. Der Bestand wurde in einer Übernahmeliste erfasst, jedoch nicht in der Archivdatenbank erschlossen, daher ist eine Benutzung nur eingeschränkt möglich.
Weiterführende Archivalien:
Nachlass Hans und Rosemarie Ahrbeck: DIPF/BBF/Archiv: AHRB
Nachlass Karl-Heinz Günther: DIPF/BBF/Archiv: GÜNTH
Nachlass Gerhart Neuner: DIPF/BBF/Archiv: NEUNER
Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut: DIPF/BBF/Archiv: DPZI
Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR: DIPF/BBF/Archiv: APW
Quelle:
Übergabeliste (Bestandsakte DIPF/BBF/Archiv)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ