Erbpacht in Barmen und Floisdorf
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AA 0381, 2
AA 0381 Linnich, St. Johannes im Jordan, Akten (AA 0381)
Linnich, St. Johannes im Jordan, Akten (AA 0381) >> 1. Akten
1653-1772
Enthaeltvermerke: Enthält: Auszug des Dingstuhls Barmen über die Erbpacht des Dorfes Barmen an das Kloster Johann im Jordan zu Linnich, 1743 (Bl. 1-2); Aufstellung der ausstehenden Erbpächte an Johann Binß von Merzenhausen, o. J. (Bl. 3); Abschrift der Urkunde vom 27. Dezember 1670 und Auszug der Aussage des geschworenen Landmessers Gerhard Schleidern aus Jülich (Bl. 4-5, 12-13); Aufstellung der Erbpacht zu Barmen an das Kloster, 1671 (Bl. 6-7 mit größeren Lücken, Bl. 18-19 gut erhalten); Aufstellung der Erbpacht zu Barmen an das Kloster, o. D. (Bl. 8-10); Aufstellung von Grundstücken zu Barmen, o. D. (Bl. 11); Aufstellung über Empfang der Pacht aus Gründstücken zu Barmen für 1767, 1768-1769 (Bl. 14-15); Aufstellung der Erbpacht im Dingstuhl Barmen und Koslar an das Kloster, 1743(Bl. 16-17, 22-23 ); Empfang der Pacht zu Barmen und Floisdorf 1771 und 1772 (Bl. 20-21); Auszug aus der Urkunde von 1653 über 4 Malter Roggen nebst 9 Kapaunen und 9 Schilling aus dem Jahr 1653 (Bl. 24)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
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- 1.2.3.20. Linnich (Tektonik)
- 1.2.3.20.1. St. Johannes im Jordan (Tektonik)
- Linnich, St. Johannes im Jordan, Akten AA 0381 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)