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Auseinandersetzungen um den Grenzverlauf in der Herrschaft Beilstein
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.4 Beilstein, Amt und Herrschaft >> 3.3.4.8 Grenzen
1621, 1671-1672, 1677-1681
Enthält u.a.: Beschwerden der Gemeinden Arborn und Niedershausen über Prinzessin Albertine Agnes von Nassau-Diez in Grenzsachen, 1672
Enthält u.a.: Gemeinde Mengerskirchen ./. Gemeinde Arborn: Grenzverlauf und Weiderechte, 1671-1672
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Grenzverlauf in der Herrschaft Beilstein, 1677
Enthält u.a.: Holzfällerei durch nassau-hadamarische Köhler und Holzhauer in der Herrschaft Beilstein, 1677
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Pfändungen in Mengerskirchen, 1680
Enthält u.a.: Treibung ungesunden Viehs über die Grenze nach Arborn durch die Gemeinde Mengerskirchen, 1681
Enthält u.a.: Widerrechtliche Holzabfuhr durch den Keller zu Beilstein, 1681
Enthält u.a.: Einfall des nassauischen Majors von Hadamar in das Fürstentum Nassau-Diez, 1681
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Grenzverlauf zwischen Rennerod und Emmerichenhain, 1681
Darin auch: Kartenskizze des Grenzverlaufs zwischen Driedorf, Arborn und Elsoff, 1621
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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