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Sektionssitzungen: Bildende Kunst, 1971
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.1. Tagungen und Sitzungen >> 03.1.3. Sektionssitzungen
1971
Enthält: Korrespondenz, Texte, Vermerke, Protokolle der Sitzungen am - 16.2. (kein Protokoll): Atelierdurchgang bei den Meisterschülern; Grundsatzdebatte über die Meisterschüler-Ausbildung in der Sektion; beiliegend: Text als Diskussionsgrundlage für die Sitzung "Anlage zu den Richtlinien für die Aufnahme und Ausbildung von Meisterschülern", Absagen der Teilnahme von Walter Arnold, Willi Neubert, Jürgen von Woyski - 6.4. (teilweise Wortprotokoll): Auswahl der neuen Meisterschüler (Karl Blümel, Harald Döring, Heidrun Hegewald, Eberhard Dietzsch, Bernd Wilke, Erika Alex) anhand vorgelegter Arbeiten, Vorbereitung des Mai-Plenums (Willenserklärung der Deutschen Akademie der Künste an den VIII. Parteitag der SED) und Auswertung des März-Plenums "Aufgaben und Perspektiven der Deutschen Akademie der Künste zu Berlin" (Referate von Alexander Abusch und Konrad Wolf); Diskussionsbeiträge von u.a. Theo Balden, Arno Mohr, Walter Womacka, Willi Neubert, Werner Klemke, Karl Erich Müller, Klaus Wittkugel, Jürgen von Woyski, Heinrich Drake, Gerhard Geyer, Karl Hossinger - 20.5.: Gespräch über neue Wirkungsmöglichkeiten der Sektion bei Ausstellungen, Arbeitsheften, Kunstgesprächen, Bericht über die Tätigkeit der Arbeitsgruppe "Künstlerischer Nachwuchs", Gespräch über die Beteiligung an einer internationalen Plakat-Ausstellung des Verbandes Bildender Künstler und über die Möglichkeit einer Retrospektive der Arbeiten von Klaus Wittkugel - 22.6.: Erweiterte Sitzung zu Ehren des 500. Geburtstages von Albrecht Dürer; Diskussionsbeiträge von Klaus Wittkugel, Hans Rodenberg, Peter H. Feist, Lea Grundig, Wieland Herzfelde, Heinz Lüdecke, Arno Mohr - 9.7.: Gespräch zur Ausstellungsplanung bis 1975, Bestätigung der Anlage zu den "Meisterschüler-Richtlinien, Besprechung der Arbeitsgruppe "Künstlerischer Nachwuchs", Vorschläge zur Herausgabe von Grafikmappen - 5.11. (Wortprotokoll): Tagung der Arbeitsgruppe "Künstlerischer Nachwuchs"(u.a. Hinweise auf die Meisterschüler Wieland Förster, Rolf Händler), Diskussionsbeiträge von Willi Sitte, Arno Mohr, Roselene Willumat, Ludwig Engelhardt, Gerhard Bondzin, Heinrich Drake, Karl Erich Müller - 16.11. (Wortprotokoll): Beratung über die Arbeit der Sektion im 5-Jahr-Plan-Zeitraum, über das Arbeitsprogramm "Künstlerischer Nachwuchs" und die Arbeitspläne der neuen Meisterschüler; Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Willi Sitte, Willi Neubert, Karl Erich Müller, Fritz Cremer, Lea Grundig, Arno Mohr, Heinz Schnabel, Wilhelm Schmied; - 9.12. (Wortprotokoll): Fortsetzung des Gesprächs über die Aufgaben im 5-Jahr-Plan-Zeitraum; Vorbereitung einer Arbeitstagung mit dem Arbeitstitel "Funktion und Wirksamkeit der bildenden Kunst bei der Befriedigung objektiver Kunstbedürfnisse"; Zwischenbericht über den Stand der Arbeitsgruppe "Künstlerischer Nachwuchs"; Diskussion zu den Arbeitsplänen der neuen Meisterschüler; Diskussionsbeiträge von Werner Klemke, Harry Nündel, Karl Erich Müller, Ludwig Engelhardt, Wilhelm Schmied, Gerhard Geyer, Karl Erich Müller, Jürgen von Woyski, Peter H. Feist, Theo Balden, Fritz Cremer, Klaus Wittkugel, Roselene Willumat, Walter Womacka
Bildende Kunst / Sektion
2 Mappen, 222 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0601
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.