Pfeiffer, Ernst (Bestand)
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VI. HA, Nl Pfeiffer, E.
Tektonik >> NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN >> Firmen, Familien und Personen >> Personen >> Staats- bzw. Kommunal-Beamte und -Bediente >> Ministerialbeamte und Mitarbeiter in nachgeordneten Ressorts >> Staatskanzler, Ministerpräsident, Staatsrat und nachgeordnete Ressorts
Laufzeit: (1882 - 1907) 1921 - 1939
Findmittel: Datenbank; Findbuch, 1 Bd.
Bestandsbeschreibung: Lebensdaten 1877-1940
Bei Ordnungsarbeiten zum Bestand GStA PK, I. HA Rep. 90 Preußisches Staatsministerium wurden die vorliegenden fünf Handakten des Ministerialbürodirektor im preuß. Staatsministerium Ernst Pfeiffer (1877-1940) dem Bestand entnommen und als eigener Nachlass aufgestellt.
Die Handakten zeigen eine für dieses Schriftgut typische gemischte Form von Korrespondenzresten und vermischten Druckschriften. Die Korrespondenz betrifft den Pachtstreit zwischen dem Wirtschaftsbetrieb der Kroll-Oper und der Generalintendanz der Preußischen Staatstheater einerseits und die Erstellung des Preuß. Staatshandbuchs, dessen Schriftleitung Pfeiffer übertragen war, andererseits.
Unter den Druckschriften sind vor allem die Sammlung politischer Karikaturen und Zeitschriften erwähnenswert.
Berlin, im Dezember 2012
Dr. Schnelling-Reinicke
Letzte vergebene Nr.
Der Nachlass ist zu zitieren:
GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Ernst Pfeiffer Nr. ...
Der Nachlass ist zu bestellen:
VI. HA Nl Pfeiffer Nr. ...
Literaturhinweis:
Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38, Bd. 12/1 und 12/2: 4. April 1925 bis 10. Mai 1938, bearb. von Reinhold Zilch unter Mitarbeit von Bärbel Holtz, Hildesheim u.a. 2004 (= Acta Borussica NF, 1. Reihe: Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38, hrsg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Jürgen Kocka und Wolfgang Neugebauer).
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, Nl Pfeiffer, E.
Bestandsbeschreibung: Lebensdaten 1877-1940
Bei Ordnungsarbeiten zum Bestand GStA PK, I. HA Rep. 90 Preußisches Staatsministerium wurden die vorliegenden fünf Handakten des Ministerialbürodirektor im preuß. Staatsministerium Ernst Pfeiffer (1877-1940) dem Bestand entnommen und als eigener Nachlass aufgestellt.
Die Handakten zeigen eine für dieses Schriftgut typische gemischte Form von Korrespondenzresten und vermischten Druckschriften. Die Korrespondenz betrifft den Pachtstreit zwischen dem Wirtschaftsbetrieb der Kroll-Oper und der Generalintendanz der Preußischen Staatstheater einerseits und die Erstellung des Preuß. Staatshandbuchs, dessen Schriftleitung Pfeiffer übertragen war, andererseits.
Unter den Druckschriften sind vor allem die Sammlung politischer Karikaturen und Zeitschriften erwähnenswert.
Berlin, im Dezember 2012
Dr. Schnelling-Reinicke
Letzte vergebene Nr.
Der Nachlass ist zu zitieren:
GStA PK, VI. HA Familienarchive und Nachlässe, Nl Ernst Pfeiffer Nr. ...
Der Nachlass ist zu bestellen:
VI. HA Nl Pfeiffer Nr. ...
Literaturhinweis:
Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38, Bd. 12/1 und 12/2: 4. April 1925 bis 10. Mai 1938, bearb. von Reinhold Zilch unter Mitarbeit von Bärbel Holtz, Hildesheim u.a. 2004 (= Acta Borussica NF, 1. Reihe: Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817-1934/38, hrsg. von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Jürgen Kocka und Wolfgang Neugebauer).
Zitierweise: GStA PK, VI. HA, Nl Pfeiffer, E.
Umfang: 0,2 lfm (5 VE); Angaben zum Umfang: 0,2 lfm (5 VE)
Bestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.08.2025, 12:19 MESZ
Hierarchie
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- Pfeiffer, Ernst (Bestand)