Bau von Hotels
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A 200/2905
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung >> Wirtschaft und Verkehr >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel >> Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Sonstiges
1949-1960
Enthält:
- Aktennotiz vom 17.07.1951 betr. Besichtigung einer Hotelanlage durch den Oberbürgermeister. Bericht dazu
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.01.1952; Bürgerforum schon vor wichtigen Entscheidungen. Hotelneubau noch nicht akut
- Schreiben vom 16.01.1952 betr. evtl. Errichtung eines größeren neuzeitlichen Hotels in Tübingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.12.1954; Parkhotel kam teuer zu stehen. Die Reutlinger Hotel AG braucht mehr Kapital
- Schreiben von Architekt Karl Wägenbaur vom 01.02.1952 betr. Rasthaus bzw. Hotel beim Autohof (Touring-Motel)
- Aktennotiz vom 09.04.1952 betr. Autohof Stuttgarter- / Reutlingerstraße
- Berechnung der Wirtschaftlichkeit für die geplanten West- und Nordflügel des Kraftfahrer-Hotels an der Stuttgarter Straße
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.12.1952 betr. Abgabe des städt. Grundstücks zwischen der Reutlinger- und Stuttgarter Straße an die Firma BV Aral für eine Tankstelle und ein Hotel
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.01.1953; Touring-Hotel gewinnt Gestalt
- Unterlage betr. gärtnerische Gestaltung der Umgebung des Touring-Motels
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.07.1953 betr. Wasserversorgung des Touring-Motels in der Reutlingerstraße aus hoteleigenem Brunnen
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.09.1953; Die erste Nacht im Motel. Oberbürgermeister mit M oder mit H - das neue Hotel kann sich sehen lassen
- Aufnahmen vom Touring-Motel in der Zeitschrift Solitude vom Oktober 1953
- Aktenvermerk vom 11.12.1952 betr. Errichtung eines Geschäftshauses mit Hotek, Terassencafé usw. an der Friedrichstraße/Bismarckstraße
- Aktennotiz vom 17.07.1951 betr. Besichtigung einer Hotelanlage durch den Oberbürgermeister. Bericht dazu
- Schwäbisches Tagblatt vom 25.01.1952; Bürgerforum schon vor wichtigen Entscheidungen. Hotelneubau noch nicht akut
- Schreiben vom 16.01.1952 betr. evtl. Errichtung eines größeren neuzeitlichen Hotels in Tübingen
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.12.1954; Parkhotel kam teuer zu stehen. Die Reutlinger Hotel AG braucht mehr Kapital
- Schreiben von Architekt Karl Wägenbaur vom 01.02.1952 betr. Rasthaus bzw. Hotel beim Autohof (Touring-Motel)
- Aktennotiz vom 09.04.1952 betr. Autohof Stuttgarter- / Reutlingerstraße
- Berechnung der Wirtschaftlichkeit für die geplanten West- und Nordflügel des Kraftfahrer-Hotels an der Stuttgarter Straße
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.12.1952 betr. Abgabe des städt. Grundstücks zwischen der Reutlinger- und Stuttgarter Straße an die Firma BV Aral für eine Tankstelle und ein Hotel
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.01.1953; Touring-Hotel gewinnt Gestalt
- Unterlage betr. gärtnerische Gestaltung der Umgebung des Touring-Motels
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.07.1953 betr. Wasserversorgung des Touring-Motels in der Reutlingerstraße aus hoteleigenem Brunnen
- Schwäbisches Tagblatt vom 10.09.1953; Die erste Nacht im Motel. Oberbürgermeister mit M oder mit H - das neue Hotel kann sich sehen lassen
- Aufnahmen vom Touring-Motel in der Zeitschrift Solitude vom Oktober 1953
- Aktenvermerk vom 11.12.1952 betr. Errichtung eines Geschäftshauses mit Hotek, Terassencafé usw. an der Friedrichstraße/Bismarckstraße
3 Faszikel
Sachakte
Autohof Stuttgarter/Reutlinger Straße
Hotelbau
Kraftfahrer-Hotel
Rasthaus
Touring-Motel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- A: Stadt Tübingen (Tektonik)
- A 200 Hauptaktei (Bestand)
- Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung (Gliederung)
- Wirtschaft und Verkehr (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel (Gliederung)
- Fremdenverkehr. Förderung von Industrie und Handel. Sonstiges (Gliederung)