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E 0007 / 1967
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1931-1969
Enthält: Antrittsvorlesung Heinrich Henkel (1931); Ausstellung des Graphikers Reinhard Schmidhagen in Marburg (1944); Fachschaftsabend der volkswirtschaftlichen Fakultät (1947); Vortrag Frau Dr. Schimmel über den arabischen Sozialphilosophen Ibn Chaldun (1947); Christlicher Kulturkreis Westfalen: Arbeitstagung in Detmold (1948); Pastor D.R. Frick, Theologische Schule Bethel bei Bielefeld: Vortrag über Grundlagen des Rechts (1948); Rhein-Main Bank: Steuerberatung; Universitätsmuseum Marburg: Ausstellung; Alpenverein Gesellschaftsabend (1952); Kongreß der Internationalen Gesellschaft für vergleichende Individual-Psychologie; VIII. Staufener Musikwochen (1956); Evangelische Studentengemeinde: Abraham, ein Holzschnittwerk in Lichtbildern von Werner Gothein (1956); Antrittsvorlesung Franz Vonessen (1957); Vortrag "Fragen der atlantischen Partnerschaft" von Friedrich Schäfer; Russischer Chor; Deutsch-Israelische Studiengruppe (1961); Goetheanum, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft Dornach: Arbeitstage zur Erneuerung deBeiträge zur Weltlage (1961, 1968/69); Solidaritätswoche der Albert-Ludwigs-Universität 1962/63; Freiburger Akademikerinnen: Treffen (1963); Antrittsvorlesung Dieter Timpe; Hochstift Frankfurter Goethemuseum: Vortragsfolge 1963/64; Oberbürgermeister Stadt Freiburg: Wiederaufbaukonzert und Spende (1963); Katholische Studentengemeinde Wintersemester 1963/64; Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft: 21. Jahrestagung (1963); Niedersächsische Landesregierung: Empfang anläßlich Jahrestagung Deutsche Sektion IJuristen-Kommission (1964); Gedenkfeier 100. Geburtstag Karl Diehl (1964); Vortrag Oberst Wolfgang v. Groote, Militärgeschichtliches Forschungsamt; Antrittsvorlesung Josef Dörig (1965); Vortrag Walther Hinz (1965); Seminar freiheitliche Ordnung der Wirtschaft, des Staates und der Kultur: Sommertagung (1966); Vortrag Willi Daume (1966); Präsident Alexander von Humboldt-Stiftung Werner Heisenberg: Treffen der Forschungsstipendiaten (1966); Programm Amerikahaus Freiburg (1966/67); Aktionsgemeinschaft Soziale MArbeitstagung (1966); Evangelische Studentengemeinde: Sommersemester 1966; Vortragszyklus des Walter Eucken Instituts (1966); Ostdeutscher Akademischer Arbeitskreis e.V. Kopernikuskreis: Sommersemester 1967; Walter Eucken Institut: Vortragszyklus 1967/68; Goetheanum: Vorträge zu Anthroposophie und Rechtsphilosophie (1968); Katholische Studentengemeinde Köln: Sommer 1968; Galerie Kröner: Ausstellungseröffnung (1968).
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ