Entwürfe und Verhandlungen zu einer neuen Gemeindeordnung
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 001-02 Nr. 2767
A Rep. 001-02 Nr. 9235
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Gemeindeordnung Nr. 1
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 01. Stadtverfassung >> 01.01 Städteordnung und allgemeine Organisation der Stadtverwaltung
1849 - 1850
Darin: Petititon des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung in Breslau (Druckschrift, Breslau 1849).- Bemerkungen zum Entwurf der Gemeinde-, Kreis-, Bezirks- und Provinzialordnung [für Halle] (Drucksache, Halle 1849).- Zeitungsausschnitt betr. das Gutachten der Stadtverordnetendeputationen über die neue Gemeindeordnung, Berlin 1849.- Zeitungsausschnitte.- Petition der Kommunalbehörden Berlins wegen Beibehaltung der Städteordnung vom 19. November 1808, (Druckschrift, Berlin 1849).
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit Neuruppin, Breslau, Danzig, Burg-Steinfurt, Halle, Naumburg, Erfurt, Zinten, Templin, Swinemünde, Hirschberg, Marienburg, Preußisch Holland, Elbing.
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit Neuruppin, Breslau, Danzig, Burg-Steinfurt, Halle, Naumburg, Erfurt, Zinten, Templin, Swinemünde, Hirschberg, Marienburg, Preußisch Holland, Elbing.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF A 5097
Deputationen (Stadtverordnete)
Gemeindeordnung
Städteordnung (1808)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:45 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 01. Stadtverfassung (Gliederung)
- 01.01 Städteordnung und allgemeine Organisation der Stadtverwaltung (Gliederung)