Feuerbestattung: ortspolizeiliche Genehmigung zur Einäscherung von Leichen
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3364 - 3375, 3379 - 3384
29/272 - 29/283
29/287 - 29/292
A
A >> C Religion und Kultus >> 29 Kirchenglocken, Friedhöfe, Krematorium, Leichenkassen
1968 - 1970
enthaelt: 3364: Jan.-Feb. 1968
3365: März-Apr. 1968
3366: Mai-Juni 1968
3367: Juli-Aug. 1968
3368: Sept.-Okt. 1968
3369: Nov.-Dez. 1968
3370: Jan.-Feb. 1969
3371: März-Apr. 1969
3372: Mai-Juni 1969
3373: Juli-Aug. 1969
3374: Sept.-Okt. 1969
3375: Nov.-Dez. 1969
3379: Jan.-Feb. 1970
3380: März-Apr. 1970
3381: Mai-Juni 1970
3382: Juli-Aug. 1970
3383: Sept.-Okt. 1970
3384: Nov.-Dez. 1970
3365: März-Apr. 1968
3366: Mai-Juni 1968
3367: Juli-Aug. 1968
3368: Sept.-Okt. 1968
3369: Nov.-Dez. 1968
3370: Jan.-Feb. 1969
3371: März-Apr. 1969
3372: Mai-Juni 1969
3373: Juli-Aug. 1969
3374: Sept.-Okt. 1969
3375: Nov.-Dez. 1969
3379: Jan.-Feb. 1970
3380: März-Apr. 1970
3381: Mai-Juni 1970
3382: Juli-Aug. 1970
3383: Sept.-Okt. 1970
3384: Nov.-Dez. 1970
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ