Papiere aus dem Nachlass des Grafen Johann Karl von Zeppelin
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 III Bü 14
A 205 Bü 43
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 205 III Staats- und Konferenzminister Graf Johann Karl von Zeppelin
Staats- und Konferenzminister Graf Johann Karl von Zeppelin >> Akten
1798, 1800-1801
Enthält: Auswärtige Angelegenheiten, u.a. Schreiben von August Friedrich von Batz, Baron Belmont de Malcor aus London, des Freiherrn Albrecht Christoph von Bühler aus Wien, des Fürsten von Collored aus Wien, des Freiherrn von Eyben aus Regensburg, des Freiherrn Johann Christian Friedrich von Hügel aus Den Haag, Graf von Jenison-Walworth aus "Thurnhofen" bei Ansbach, Johann Georg von Madeweiß, F. von Matjuskin (Matuschkin) aus St. Petersburg, des Grafen Maximilian Josef von Montgelas, des Freiherrn Christoph Albrecht von Seckendorff, Fürst von Starhemberg, Freiherrn von Wimpffen
Darin: Dritte besondere Beilage zur Wiener Zeitung Nr. 35 vom 30. April 1800, Druck, 1 Bl.; Dreiundsechzigster Extract aus dem Reichs-Operations-Kassabuch vom 5. Mai 1800, Druck, 1 Doppelbl.; Dekret vom 3. Juli 1800, Druck, 1 Bl.; Supplement aux Nouvelles Politiques ... le 10. Mars 1801, Druck, 1 Doppelbl.
Darin: Dritte besondere Beilage zur Wiener Zeitung Nr. 35 vom 30. April 1800, Druck, 1 Bl.; Dreiundsechzigster Extract aus dem Reichs-Operations-Kassabuch vom 5. Mai 1800, Druck, 1 Doppelbl.; Dekret vom 3. Juli 1800, Druck, 1 Bl.; Supplement aux Nouvelles Politiques ... le 10. Mars 1801, Druck, 1 Doppelbl.
1 Bü (8 cm)
Archivale
Belmont de Malcor; württembergischer Geschäftsträger, ca. 19. Jh.
Colloredo, Fürst von
Eyben, Freiherr von, dänischer Comitialgesandter
Matjuskin, F. von
Ansbach AN
Den Haag [NL]
London [GB]
St. Petersburg [RUS]
Wien [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ