5. Sitzung
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801 RdB Cottbus 22375 (1191952)
801 RdB Cottbus (76107) Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus
Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1986
1986.02.26
Enthält u.a.: Einschätzung der politisch-ideologischen Lage, Stimmungen und Meinungen der Bevölkerung im Bezirk und Information über den Stand der kadermäßigen Vorbereitung der Wahlen.- Auswertung der Sekretariatssitzung der Bezirksleitung der SED.- Auswertung des Beschlusses des Ministerrates vom 30. Januar 1986 zu den Berichten des Rates des Kreises Haldensleben über Ergebnisse und Erfahrungen bei der komplexen ökonomischen und sozialen Entwicklung des Kreises sowie bei der Gestaltung eines bürgernahen Arbeitsstils auf der Grundlage des Gesetzes der örtlichen Volksvertretungen der DDR und des Rates des Bezirkes Magdeburg über Erfahrungen bei der Anleitung und Unterstützung der Räte der Kreise bei der Verwirklichung dieser Aufgaben.- Beschluss zur Auswertung der 16. Bezirksdelegiertenkonferenz der SED.- Komplex-territorialer Energieplan 1986 des Bezirkes.- Maßnahmeplan zur Sicherung der vollen Versorgung der Bevölkerung und der planmäßigen Versorgung der Wirtschaft mit festen Brennstoffen.- Rechenschaftsbericht des Rates des Bezirkes vor dem Bezirkstag anläßlich der Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen 1986.- Analysen über die Bearbeitung der Eingaben der Bürger durch die staatlichen Organe des Bezirkes im Jahr 1985.- Bericht über die Ergebnisse der territorialen Rationalisierung / Rationalisierungsmittelbau des Bezirkes 1985 und Schlussfolgerungen für das Jahr 1986.- Ergebnisse des Flächenentzuges und der Wiederurbarmachung in den Jahren 1981 - 1985 und Arbeitsrichtungen für den Zeitraum 1986 - 1990 mit Ausblick bis 2000.- Intensivierungskonzeption der Fleischindustrie des Bezirkes 1986 - 1990, mit Tendenzen bis 1995 auf der Grundlage des Beschlusses des Ministerrates vom 23. Juni 1983.- Beschluss über Maßnahmen zur Entwicklung der Gemüse- und Obstproduktion, der Lagerung, Verarbeitung und des Gemüse- und Obsthandels bis 1990 und darüber hinaus.- Information des Rates des Bezirkes zum Stand der Vorbereitung der 10. Kunstausstellung der DDR 1987 in Dresden (Vorlage an das Sekretariat der Bezirksleitung der SED).- Beratung und Bestätigung des Arbeitsplanes des Rates des Bezirkes für den Zeitraum Februar bis August 1986.- Information über die Ergebnisse der Arbeit mit zeitweilig im Bezirk tätigen ausländischen Werktätigen im Jahre 1985.- Gemeinsame Konzeption des Rates des Bezirkes, des Bezirksvorstandes des FDGB und der Bezirksleitung der FDJ zur Vorbereitung und Durchführung des Ferienaustausches 1986 - 1990 mit der VR Polen.- Maßnahmen zur medizinischen und hygienischen Absicherung der Sommerferiengestaltung 1986 - 1990.- Verleihung der Ehrennamen "Friedrich Wolf" an das Kreiskrankenhaus Herzberg und "Maxim Zetkin" an das Jugendkollektiv der Physiotherapeutischen Abteilung des Kreiskrankenhauses Herzberg.- Entzug der öffentlichen Nutzung der Landstraße 2. Ordnung Nr. 67 zwischen Grötsch und Weißagk, Kreis Forst.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 801 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Cottbus - Bezirksverwaltungsbehörde Cottbus (Bestand)
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- Jahrgang 1986 (Gliederung)