Giese, Franz (Sohn des Medizinalrates Dr. med. Johann Rudolf Giese und Frau Therese Lindenkampf)
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Dok-P-Theissing, 12142
Dok-P-Theissing Personenkartei Ferdinand Theissing
Personenkartei Ferdinand Theissing >> G
Enthält: verheiratet am 02.05.1826 in Lamberti mit Elisabeth Ludorff, geb. 15.06.1796 Münster, gest. 14.10.1846 Lamberti; Tochter des Geheimen Justizrates Ludorff und Frau Anna Elisabeth Maria Frey Sohn: Joseph Franz Leo, geb. 10.09.1827 Lamberti, gest. 19.05.1899; General Vikar von Beruf Sohn: Carl August Franz, geb. 09.10.1828 Lamberti; Dr.med.; verheiratet mit Louise Corbet Sohn: Ludwig, geb. 04.04.1830, gest. 10.05.1869; von Beruf Kreisrichter in Siegen; verheiratet am 15.01.1869 in Darfeld mit Maria Gröninger, geb. 07.10.1837, gest. 13.01.1920 in Wiedenbrück; Tochter des Justizrates Florentin Gröninger und Frau Antoinette Bischopink Sohn: Bernhard Wilhelm Franz, geb. 05.07.1833 Münster Sohn: Arnold, geb. 05.03.1835 Münster, gest. 1862; von Beruf Bäcker Sohn: Heinrich, geb. 03.11.1836 Münster, gest. 1862; von Beruf Kaufmann Sohn: Rudolph Friedrich Joseph Benedikt, geb. 22.01.1840, gest. 1846 in Borken Tochter: Therese, geb. 21.10.1831 Lamberti, verheiratet mit Justizrat Carl Giesing, verstorben 1892 Tochter: Anna, geb. 05.07.1833 Lamberti, verheiratet im Jahre 1855 mit Albert Perger Tochter: Maria Elisabeth Friederike Christine, geb. 27.06.1838 Lamberti, gest. 22.01.1903
Archivale
Bauerschaft: Lamberti Leischaft 60, Salzstraße 9
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1853.07.30. Lamberti
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1784.01.24. Lamberti
gestorben: jjjj, mm., tt.: 1853.07.30. Lamberti
Geboren: jjjj.mm.tt.: 1784.01.24. Lamberti
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ