2/12 [fol. 299f.]: 1619 September 18 (Senatsprotokoll)
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UAT 2/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. XII
Enthält: Anesend: Rektor Bocer, Hafenreffer, Osiander, Thumm, Halbritter, Harpprecht, Magirus, Baier, Besold, Bloss, Fabri, Mögling, Colb, Maestlin; 1.) Da Reynöl nicht in Tübingen erschienen ist, soll seinem Vater geschrieben werden, damit dieser ihn nach Tübingen schickt. [UAT 2/12, Bl. 299]; 2.) Kanzler: Supplikation der Mutter des Josias Hillmajer, Stipendiat der Stadt Weil der Stadt, wegen ihrer Armut das Stipendium weiterzuführen, obwohl ihr Sohn im Kloster Adelberg aufgenommen wurde. [UAT 2/12, Bl. 299]; 3.) Volles Gehalt für Dr. Ludwig Mögling. [UAT 2/12, Bl. 299]; 4.) Wiedereinrichtung eines Brunnens beim "Seelhaus" der Universität. (Dr. Fabri; Hans Zeyr, "Inquilinus") [UAT 2/12, Bl. 299']; 5.) Abordnung der Dres. Thumm und Besold zu Pflegern des jüngsten Sohnes des Dekans Dr. Lukas Osiander. [UAT 2/12, Bl. 299']
Akte
Acta Senatus, Bd. XII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
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