Fluchtlinienplan für das Gebiet Staatsgüterbahnhof, Hauptpersonenbahnhof, Gutleutstraße; Verhandlungen mit der Königlichen Eisenbahndirektion
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Magistratsakten (1868-1930), T 981, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Westend
1891 - 1904
Enthält u.a.: Abänderung des Bebauungs- und Fluchtlinienplans für das Gelände zwischen Gutleutstraße, Hafenstraße, Gneisenaustraße (jetzt: Mannheimer Straße) und Lagerstraße; Plan des Hafen- und Bahnhofsgeländes, Maßstab 1:5000, und Gemarkungskarte, Maßstab 1:2000, 1898; Vertrag zwischen der Königlichen Eisenbahndirektion und der Stadt Frankfurt betr. Zusammenlegung von Grundstücken und Abtretung von Gelände nahe der Mainzer Landstraße (mit Plänen), 1901; Tauschvertrag und Verzeichnis über den aus Anlaß der Errichtung eines Direktionsgebäudes zwischen der Stadtgemeinde und dem Königlich preußischen Eisenbahnfiskus auszutauschenden Grundstücke (mit Plan, Maßstab 1:1000), [1902]; Straßenfreilegung an der Ludwigstraße; Geländetausch am Hohenzollernplatz (jetzt: Platz der Republik), an der Galluswarte, an der Hohenstaufenstraße; Freilegung der Emser Straße
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Königliche _Eisenbahndirektion
Westend
Fluchtlinienplan
Bebauungsplan
Bahnhof
Güterbahnhof
Hauptbahnhof
Staatsgüterbahnhof
Gutleutstraße
Hafenstraße
Gneisenaustraße
Mannheimer Straße
Lagerstraße
Mainzer Landstraße
Ludwigstraße
Hohenzollernplatz
Platz der Republik
Galluswarte
Hohenstaufenstraße
Emser Straße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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- Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark (Gliederung)
- Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. (Gliederung)
- Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne (Gliederung)
- Westend (Gliederung)