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. 1653: Dezember 1653
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Enthält u.a.: Ermittlung über im Umlauf befindliches Gold aus dem Bergwerk Kremnitz
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verwaltung der Kirchspiele Rödgen und Wilnsdorf
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den Linien des Hauses Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Stellung von Kreistruppen durch den Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis
Enthält u.a.: Erhebung des Grafen Friedrich Wilhelm von Nassau-Diez in den Fürstenstand
Enthält u.a.: Abreise der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen aus Köln
Enthält u.a.: Errichtung eines Eisenhammers zu Diez (?)
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Wittwach, König Ferdinand IV., Vegilin, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Johannes Kopf, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Johann Wittwach, Georg von Sachsenheim, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Johann Christoph Becker, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Hermann Taurinus, Christoph Bernardt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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