170 II, 1578
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 4 1576-1599
1578, (1586)
Enthält: Verkauf des Helmenroder Zehnten durch Johann von Schwalbach an Daniel von Mudersbach
Enthält: Erbbeutbrief zwischen Johann Cuntz und Leiszgin Schmitthenn in Weidelbach
Enthält: Errichtung einer Mühle zu Hüblingen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit den kurpfälzischen Lehen
Enthält: Belehnung des Freiherrn von Winnenberg mit dem Zehnt zu Ernst durch Sayn-Wittgenstein
Enthält: Versetzung des Teils des Hans Balthasar von Monreal am Zehnt zu Kemel an Martin Müller in Hachenburg
Enthält: Erwerb des Hauses Hohengipfel in Trier durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken von Philipp Krebs, Keller in Hattweiler
Enthält: Bestätigung der Verpfändung des Kirchspiels Oberfischbach durch Wilhelm von Nassau an Johann von Ottenstein und (N.N.) von Irmtraut, geb. Schenk von Schweinsberg, durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'vor der Minzenbach' durch Johann Thielmann in Uckersdorf an Theis Wilhelm in Seelbach
Enthält: Verpfändung von Einnahmen der Kellerei Driedorf durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an den hessischen Hauptmann Simon Bingen in Ziegenhain (Lösung der Verschreibung 1586)
Enthält: Verpachtung der Rechte des Hans Beder in Unglinghausen an der Mark Obersetzen und Niedersetzen an Heinrich Holdinghäuser in Obersetzen gegen dessen Bergrechte in der Mark zu Unglinghausen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und den Einwohnern des Amtes Driedorf um Pferdedienste
Enthält: Quittung der Gräfin Katharina von Tübingen über den Empfang eines Geldbetrags von Dieboldt Petermann in Straßburg
Enthält: Versiegelung der Amtssachen des Sekretärs Johann van Lengel in Elburg
Enthält: Vererbung von Geldern durch Gräfin Juliane von Nassau-Katzenelnbogen, geb. von Stolberg, an ihre Töchter
Enthält: Aufnahme von Geldern auf die Dörfer Littfeld und Krombach durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von heinrich von Holdinghausen, Amtmann in Siegen
Enthält: Geldgeschäfte aus dem Mühlenzins und der Akzise des Grundes Burbach zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und der Familie von Seelbach
Enthält: Verkauf des Hofes des Adolf Gottfried von Wolfskehl und seiner Ehefrau Agnes in Mengerskirchen an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Regelung der Mitherrschaft der Grafen von Leiningen-Westerburg an Fachingen und Birlenbach
Enthält: Vertrag zwischen Graf Ernst von Holstein-Schaumburg und dem Bürgermeister und Rat zu Hornberg über verschiedene Auseinandersetzungen
Enthält: Geldgeschäfte des Johann Meinhardt von der Meinhardt mit Johann Kessler in Siegen
Enthält: Verzeichnis der Wälder im Amt Merenberg
Enthält: Zollrolle des Zolls zu Haiger
Enthält: Verpachtung von Grundstücken in der Mittelhees durch Mechthil Hen in Meiswinkel an Johann Gottfried von und zu der Hees
Enthält: Verkauf der Pfarrei Herborn durch die Deutschordensballei Marburg an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Erbbeutbrief zwischen Johann Cuntz und Leiszgin Schmitthenn in Weidelbach
Enthält: Errichtung einer Mühle zu Hüblingen
Enthält: Belehnung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg mit den kurpfälzischen Lehen
Enthält: Belehnung des Freiherrn von Winnenberg mit dem Zehnt zu Ernst durch Sayn-Wittgenstein
Enthält: Versetzung des Teils des Hans Balthasar von Monreal am Zehnt zu Kemel an Martin Müller in Hachenburg
Enthält: Erwerb des Hauses Hohengipfel in Trier durch Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken von Philipp Krebs, Keller in Hattweiler
Enthält: Bestätigung der Verpfändung des Kirchspiels Oberfischbach durch Wilhelm von Nassau an Johann von Ottenstein und (N.N.) von Irmtraut, geb. Schenk von Schweinsberg, durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf einer Wiese 'vor der Minzenbach' durch Johann Thielmann in Uckersdorf an Theis Wilhelm in Seelbach
Enthält: Verpfändung von Einnahmen der Kellerei Driedorf durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg an den hessischen Hauptmann Simon Bingen in Ziegenhain (Lösung der Verschreibung 1586)
Enthält: Verpachtung der Rechte des Hans Beder in Unglinghausen an der Mark Obersetzen und Niedersetzen an Heinrich Holdinghäuser in Obersetzen gegen dessen Bergrechte in der Mark zu Unglinghausen
Enthält: Vergleich zwischen Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg und den Einwohnern des Amtes Driedorf um Pferdedienste
Enthält: Quittung der Gräfin Katharina von Tübingen über den Empfang eines Geldbetrags von Dieboldt Petermann in Straßburg
Enthält: Versiegelung der Amtssachen des Sekretärs Johann van Lengel in Elburg
Enthält: Vererbung von Geldern durch Gräfin Juliane von Nassau-Katzenelnbogen, geb. von Stolberg, an ihre Töchter
Enthält: Aufnahme von Geldern auf die Dörfer Littfeld und Krombach durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg von heinrich von Holdinghausen, Amtmann in Siegen
Enthält: Geldgeschäfte aus dem Mühlenzins und der Akzise des Grundes Burbach zwischen Graf Johann VII. von Nassau-Siegen und der Familie von Seelbach
Enthält: Verkauf des Hofes des Adolf Gottfried von Wolfskehl und seiner Ehefrau Agnes in Mengerskirchen an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Regelung der Mitherrschaft der Grafen von Leiningen-Westerburg an Fachingen und Birlenbach
Enthält: Vertrag zwischen Graf Ernst von Holstein-Schaumburg und dem Bürgermeister und Rat zu Hornberg über verschiedene Auseinandersetzungen
Enthält: Geldgeschäfte des Johann Meinhardt von der Meinhardt mit Johann Kessler in Siegen
Enthält: Verzeichnis der Wälder im Amt Merenberg
Enthält: Zollrolle des Zolls zu Haiger
Enthält: Verpachtung von Grundstücken in der Mittelhees durch Mechthil Hen in Meiswinkel an Johann Gottfried von und zu der Hees
Enthält: Verkauf der Pfarrei Herborn durch die Deutschordensballei Marburg an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ