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[Revers Kunos von Buches bezüglich der Belehnung mit Einkünften aus einem halben Hof in Berstadt und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Hermann von Buchenau, Pfleger des Stifts Fulda]
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[Revers Kunos von Buches bezüglich der Belehnung mit Einkünften aus einem halben Hof in Berstadt und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Hermann von Buchenau, Pfleger des Stifts Fulda]
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 2 Familien B >> 2.46 von Buches
1422
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini m° cccc° vicesimo secundo
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: [Kuno von Buches bestätigt die Belehnung mit Einkünften aus einem halben Hof in Berstadt (Berstad) [Gem. Wölfersheim, Wetteraukrs.] sowie aus Gütern in Ober-Widdersheim (?) (Wedirszheim) [Stadtteil der Gem. Nidda, Wetteraukrs.], Ranstadt (Ranstad) [Gem. im Wetteraukrs.] und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen, die vormals als Wittum gedient haben (?), durch Hermann von Buchenau (Buchenauwe), Pfleger des Stifts Fulda.] Urkunde inseriert (unvollständig). Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann (Henne) von Düdelsheim (Dudilszhem)
Urkunde aus scheinbar nicht zusammenhängenden Urkundenteilen zusammengefügt; Regest aufgrund des Inhalts erschlossen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.