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Umschläge aus Akten der Abt. 171
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Enthält u.a.: Landgraf Wilhelm von Hessen ./. Graf Heinrich von Nassau-Beilstein: Schädigung der Einwohner von Niederrolshausen, 1493
Enthält u.a.: Abtretung geistlicher Güter, 1630
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Fürst Wolfgang von Anhalt und Graf Wilhelm von Nassau, 1555
Enthält u.a.: Korrespondenz des Grafen Christoph von Stolberg, 1548-1560
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Dänermark und Holstein über Ochsen, 1545
Enthält u.a.: Übertragung von Gütern an die Pfarrei Dillenburg, 1519
Enthält u.a.: Nötigung der Stadt Paderborn, 1534
Enthält u.a.: Bestallung des Grafen Heinrich von Stolberg zum kurpfälzischen Großhofmeister, 1555
Enthält u.a.: Einaldung des Grafen Wilhelm von Nassau nach Frankfurt durch die Kurfürstinmutter von Sachsen, 1558
Enthält auch: Gesuch des Heinrich Eger aus Seulberg um Aufnahme als Gemeinsmann, 1817
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.