Delbrück, Elise von Mitglied: ja
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VdBK-1867 3891
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 06. Kunstfreundinnen
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Biografie, Stand 2016, erstellt vom Archiv Bildende Kunst der AdK, Kopie 1 Kurzbiografie, Stand 2016, erstellt vom Archiv Bildende Kunst der AdK für die Ausstellung: Fortsetzung folgt! 150 Jahre VdBK, Kopie 1 Datenbankauszug, Preußische Akademie der Künste, Kopie 1 Kurzbiografie, Stand 2016, von geni.com, Kopie 4 Auszüge aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien 1 Foto der Grabstätte von billiongraves.com, Kopie 1 Lexikonauszug aus Neue Deutsche Biographie, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München, 1953 - 2015, Kopien 1 Biografie von Rudolf Delbrück, Stand 2016, von wikipedia.org. Kopien 1 Porträtphotographie aus Berliner Leben, 1900, Kopie, Fotos 1 Reproduktion des Gemäldes Portrait Rudolf von Delbrück von Franz von Lenbach,1896, Foto Biographische Angaben aus Berlin und die Berliner,1905, Kopien Biographische Angaben aus Anna von Helmholtz - Ein Lebensbild, Hrsg. Ellen von Siemens, Kopie Biographische Angaben aus Olfers, Marie von: Briefe und Tagebücher 1870 - 1924, 1930, Kopie Biographische Angaben aus Bunsen, Marie von: Zeitgenossen, die ich erlebte, 1932, Kopie 1 Lexikonauszug aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien Biographische Angaben aus Jeanne Mammen 1890 - 1976, Berlinische Galerie, 1989, Kopie Biographische Angaben aus Jeanne Mammen, NBK, 1970/71, Kopien 1 Artikel aus Die Frau im Gemeinnützigen Leben, 1887, Kopien 2 Auszüge aus Morgenstern, Lina: Frauenarbeit in Deutschland, Verlag der Deutschen Hausfrauen-Zeitung, Berlin, 1888 und 1893, Kopien 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 1882, Foto 1 Artikel aus Die Frau, 1893, Heft 2, Kopien 1 Artikel aus Kunstsalon, 1893, Heft 1, Kopien 1 Artikel aus Kunstsalon, 1894, Heft 6, Kopien 1 Artikel aus Neue Preussische Kreuzzeitung, 07.02.1896, Kopie 1 Artikel aus Deutsche Kunst, 09.05.1897, Kopien 1 Artikel aus Die Frau, 1898, Heft 10, Kopien 1 Artikel aus Berliner Leben, 1900, Kopie 1 Artikel aus Illustrierte Frauen-Zeitung, 1906, Heft 2, Foto 1 Artikel aus Vossische Zeitung, 30.10.1911, Kopie 1 Artikel aus Die Werkstatt der Kunst, 1911, Heft 6, Kopien 1 Urkunde der Jubiläums-Freistellenstiftung zum 50. VKKB-Jubiläum, 1918, Kopie 1 Traueranzeige aus Neue Preussische (Kreuz)Zeitung, 09.01.1926, Kopie 1 Brief des VdBK an das Bundesarchiv Koblenz, Berlin, 23.08.1991, Kopie Korrespondenz des VdBK mit Delbrück & Co. - Privatbankiers -, Berlin, 15.10.1990 - 25.10.1990 1 Brief vom VdBK, Kopien 1 Brief an den VdBK, masch., hs.
Original: 1 Bl. Kopien: 52 Bl. 5 Fotos; s/w, Farbe; 9x13 cm, 10x15 cm, 13x18 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ