Tagesordnungen, Vorlagen und Protokolle zu den Sekretariatssitzungen vom 4.1.1979 bis 25.1.1979
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BArch DY 13/2781
040
BArch DY 13 Liga für Völkerfreundschaft der DDR
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Jan. 1979
Enthält:
Sitzung am 4.1.1979: Information über die Finanzierung von Maßnahmen zum 30. Jahrestag der DDR im Ausland.- Schlußfolgerungen für die Arbeit der Liga aus der Beratung mit Präsidenten und Generalsekretären von NFG.- Filmeinsatz, Filmankauf und Filmuntertitelung der Liga.- Propagandistenseminar mit Vertretern sozialistisch orientierter Länder Afrikas vom 1.-30.4.1979.- Konzeption für die Begegnung von Persönlichkeiten aus Italien und der DDR vom 30.3.-6.4.1979
Enthält:
Sitzung am 15.1.1979: Konzeption für eine DDR-Freundschaftswoche vom 30.3.-11.4.1979 in Lissabon/Portugal.- Auswertung der Tagung der Präsidenten und Generalsekretäre der NFG.- Einschätzung der Internationalen Hochschulferienkurse für Germanistik 1978 und Durchführung 1979.- Exkursion mit Parlamentariern vom 1.-7.4.1979 im Bezirk Magdeburg und in Berlin.- Delegation der Liga zur Teilnahme an der ´´Internationalen Konferenz über die Aufgaben der Ortsverwaltungen für den Schutz der Meeresumwelt im Bereich der Ostsee´´ in Helsinki im Mai 1979.- Politische Konzeption und Rahmenplan des KIZ Prag für 1979.- Vorschlag über die personelle Besetzung der verschiedenen Aufgabengebiete auf den Großausstellungen
Enthält:
Sitzung am 25.1.1979: Filmwochen, -tage und -einsatz 1979.- Direktive für die Durchführung des Treffens mit französischen Lehrern im Frühjahr 1979.- DDR-Wochen in Göteborg/Schweden und Aarhus/Dänemark im Apr. 1979.- Wiedereröffnung der Außenstelle Krakow des KIZ in der VR Polen.- 2. Information über die Finanzierung der Maßnahmen zum 30. Jahrestag der DDR im Ausland
Sitzung am 4.1.1979: Information über die Finanzierung von Maßnahmen zum 30. Jahrestag der DDR im Ausland.- Schlußfolgerungen für die Arbeit der Liga aus der Beratung mit Präsidenten und Generalsekretären von NFG.- Filmeinsatz, Filmankauf und Filmuntertitelung der Liga.- Propagandistenseminar mit Vertretern sozialistisch orientierter Länder Afrikas vom 1.-30.4.1979.- Konzeption für die Begegnung von Persönlichkeiten aus Italien und der DDR vom 30.3.-6.4.1979
Enthält:
Sitzung am 15.1.1979: Konzeption für eine DDR-Freundschaftswoche vom 30.3.-11.4.1979 in Lissabon/Portugal.- Auswertung der Tagung der Präsidenten und Generalsekretäre der NFG.- Einschätzung der Internationalen Hochschulferienkurse für Germanistik 1978 und Durchführung 1979.- Exkursion mit Parlamentariern vom 1.-7.4.1979 im Bezirk Magdeburg und in Berlin.- Delegation der Liga zur Teilnahme an der ´´Internationalen Konferenz über die Aufgaben der Ortsverwaltungen für den Schutz der Meeresumwelt im Bereich der Ostsee´´ in Helsinki im Mai 1979.- Politische Konzeption und Rahmenplan des KIZ Prag für 1979.- Vorschlag über die personelle Besetzung der verschiedenen Aufgabengebiete auf den Großausstellungen
Enthält:
Sitzung am 25.1.1979: Filmwochen, -tage und -einsatz 1979.- Direktive für die Durchführung des Treffens mit französischen Lehrern im Frühjahr 1979.- DDR-Wochen in Göteborg/Schweden und Aarhus/Dänemark im Apr. 1979.- Wiedereröffnung der Außenstelle Krakow des KIZ in der VR Polen.- 2. Information über die Finanzierung der Maßnahmen zum 30. Jahrestag der DDR im Ausland
Liga für Völkerfreundschaft der DDR, 1961-1992
Aktenführende Organisationseinheit: Büro des Sekretariats
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
Hierarchie
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