Grundstücksakte Schrammstraße 2
Vollständigen Titel anzeigen
A Rep. 113 Nr. 9745
Registratursignatur: A Rep. 113 Nr. 139/7
A Rep. 113 Katasteramt Wilmersdorf
A Rep. 113 Katasteramt Wilmersdorf >> 03. Führung der Liegenschaftsdokumentation >> 03.07. Grundstücksakten
1907 - 1935
Enthält u. A.: Eigentümer Jakob Folman.- Otto Schön.- Oskar Enghusen.- Jakob Scheuer.- Elisabeth Kramer.- Alfred Kuhn.- Einheitswertbogen III.- Einheitswertfeststellung 1935 vom 21,05.1935.- Abschrift Grundbesitzwechsel vom 24.08.1935.- Schätzungsbogen Besitzgruppe A (beginnend mit 1905).- Verzeichnis der Mieter der Gebäudebesitzung.- 1907.- Aufforderung Gebäudesteuerverwaltung (Fragebogen) vom 17.07.1907.- Wohnungsbauabgabe - Verteilerliste.- Brief an Katasteramt vom 18.01.1937 wegen Minderung der Hauszinssteuer.- Brief Paul Seiffhart vom 01.03.1927 an Katasteramt mit Bitte um Ermäßigung der Hauszinssteuer.- Brief Vorsitzender des Grundsteuerausschusses vom 12.05.1927 an Steuerkasse 9 D, Berechnung Steuern.- Brief Vorsitzender des Grundsteuerausschusses vom 17.11.1932 an Franz Reisener wegen Beschwerde vom 09.08.1932. Nicht in der Lage, Hauswirt als Steuerschuldner für April eine Stundung für Mieträume zu gewähren.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
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- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Rep. 108 bis A Rep. 124 Katasterämter (Tektonik)
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- 03.07. Grundstücksakten (Gliederung)