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. 1614: Juni 1614
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Enthält u.a.: Einberufung einer Vergleichsverhandlung zwischen Brandenburg und Pfalz-Neuburg in Wesel
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Grafen Christian von Waldeck
Enthält u.a.: Überfall auf nassauische Untertanen im Westerwald durch saynsche Untertanen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Köln
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss zu Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um ein Kapital der Witwe des Kaspar Olevian
Enthält u.a.: Einberufung eines Grafentags nach Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Landgräfin Juliane von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Unterstützung des Johannes Piscator bei der Drucklegung seiner Bibelübersetzung
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg u. a. mit dem oranischen Sterbehaus
Enthält u.a.: Maßnahmen zum Landrettungswerk
Enthält u.a.: Einforderung von Pensionszahlungen durch Heinrich Scharghe in Olpe
Enthält u.a.: Anforderung eines Eisenhüttenverwalters durch Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält u.a.: Schuldenforderungen des Hauses Solms
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Anschlagung eines Mandats in der Herrschaft Runkel zur Aufwiegelung der Untertanen gegen Graf Hermann von Wied durhc Graf Philipp Ludwig von Wied
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Veräußerung der Lehensstücke des Philipp Andreas von Langenau
Enthält u.a.: Eheschließung der Prinzessin Anna Sophie von Brandenburg mit Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Philipp Schickhardt, Dietrich Holtz, Graf Christian von Waldeck, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Wilhelm von Leiningen, Berthold Schorey, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Philipp Wilhelm Frei von Dehrn, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Amalie Zandt, Heinrich Schraghe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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