Zins- und Güterverzeichnis des Klosters Herbrechtingen in den Orten Heuchlingen, Steinheim, Schnaitheim, Heudorf, Gerstetten, Heuchstetten ("Haidstetten"), Setzingen, Öllingen ("Ellingen"), Ballendorf, Langenau, Börslingen ("Berschlingen"), Altheim, Nerenstetten ("Nenstetten"), Sontheim bei Brenz, Bermaringen, Hermaringen, Burgberg, Weilerstetten, Dischingen, Trugenhofen, Zöschingen, Giengen, Memmingen, Sachsenhausen, Gundelfingen, Burghagel, Bachhagel, Oberbechingen, Obermedlingen ("Kloster Medlingen"), Ballhausen, Geislingen, Eselsburg, Bissingen, Weiler ob Helfenstein, Traunthal
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Zins- und Güterverzeichnis des Klosters Herbrechtingen in den Orten Heuchlingen, Steinheim, Schnaitheim, Heudorf, Gerstetten, Heuchstetten ("Haidstetten"), Setzingen, Öllingen ("Ellingen"), Ballendorf, Langenau, Börslingen ("Berschlingen"), Altheim, Nerenstetten ("Nenstetten"), Sontheim bei Brenz, Bermaringen, Hermaringen, Burgberg, Weilerstetten, Dischingen, Trugenhofen, Zöschingen, Giengen, Memmingen, Sachsenhausen, Gundelfingen, Burghagel, Bachhagel, Oberbechingen, Obermedlingen ("Kloster Medlingen"), Ballhausen, Geislingen, Eselsburg, Bissingen, Weiler ob Helfenstein, Traunthal
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Bü 4
Bayer. HStA Herbrechtingen Kl.Lit. No. 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 488 M Kloster Herbrechtingen
Kloster Herbrechtingen >> Akten
1537
6 cm (ungehefteter Papiertomus mit 20 Heftchen und 280 Bl.)
Archivale
unvollständig; es fehlen die Einträge für die im Register genannten Orte Asselfingen ("Ausselbingen"), Herffelsingen, Rammingen, Stetten, Unterstotzingen, Riedhausen, Faimingen, Lauingen
Altheim (Alb) UL
Asselfingen UL
Bachhagel DLG
Ballendorf UL
Ballhausen : Syrgenstein DLG
Bermaringen : Blaustein UL
Bissingen ob Lontal : Herbrechtingen HDH
Börslingen UL
Burgberg : Giengen an der Brenz HDH
Burghagel, Bachhagel DLG
Dischingen HDH
Geislingen an der Steige GP
Gerstetten HDH
Giengen an der Brenz HDH
Gundelfingen an der Donau DLG
Herffelsingen, Lage unbek., abg.?
Hermaringen HDH
Heuchlingen : Gerstetten HDH
Heudorf, Glött, DLG
Langenau UL
Lauingen (Donau) DLG
Medlingen DLG; Kloster
Memmingen = Hohenmemmingen : Giengen an der Brenz HDH
Nerenstetten UL
Öllingen UL
Rammingen UL
Riedhausen : Günzburg GZ
Sachsenhausen : Giengen an der Brenz HDH
Schnaitheim : Heidenheim an der Brenz HDH
Setzingen UL
Sontheim an der Brenz HDH
Steinheim am Albuch HDH
Stetten ob Lontal : Niederstotzingen HDH
Traunthall, Lage unbek., wohl nicht identisch mit Traunthal, Mühldorf am Inn
Trugenhofen : Dischingen HDH
Weiler ob Helfenstein : Geislingen an der Steige GP
Weilerstetten : Mödingen DLG ?
Zöschingen DLG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ