Aachen, Marienthal, Urkunden AA 0108 (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0108 120.15.01
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.1. A - D >> 1.2.1.1. Aachen >> 1.2.1.1.15. Marienthal
1383-1767
Rechtsgeschäfte
Bestandsbeschreibung: Vgl. insgesamt zum Bestand Claudia Rotthoff-Kraus, Aachen-Marienthal, in: Nordrheinisches Klosterbuch, Bd. 1, hg. von Manfred Groten u. a., Siegburg 2009, S. 139-144; Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 4, Siegburg 1964, S. 24-25.
Aachen, Marienthal
1470-1802. Tochterkloster von Mariaweiler. Franziskanerinnen nach der 3. Regl. des hl. Franziskus.
Lit.: s. Kunstdenkm. X 2, 1922, 324 ff. Brecher, Die kirchliche Reform ... 1956, 402 ff.
Im Diözesanarchiv Aachen:
··18 Urkunden, meist Quittungen der Stadt A. (1514-1797); s. u.
·Akten Nr. 2: Schäfergedichte zu Ehren von Insassinnen 1772; Liste der Reliquien.
Im Stadtarchiv Aachen Aktensammlung
··Nr. 423: Aktenheft mit Suppliken, Rentverschreibungen, Pachtsachen usw. (1261, 1401, 1642) 1657-1793;
·Nr. 424: Wasserpacht 1686-1729.
In der Öffentlichen Bibliothek Berlin
··Mss. boruss. 4, fol. 794: Liber vitae aeternae (Niederschriften der Gelübde), renoviert 1660;
·Ms. in 4° 257: Chartularium des Klosters und des Beginenhofs 1424 ff. (von Quix angelegt). (Aus Aachens Vorzeit 4, 111 und 114).
Archivalien des Diözesanarchivs Aachen
Pergamenturkunden:
··1. Joh. Vaess verkauft dem Kloster Marienthal eine Bend am Wingertzberg, 1514 Febr. 6 (Urk. 660);
·2. Güter des Klosters Marienthal betr., 1523 September 29 (Urk. 662);
·3. J. Buyter verkauft dem Kloster Marienthal einen Teil eines Bendes am Wingertzberg, 1536 September 17 (Urk. 663);
·4. Quittungsurkunde der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, 1657 November 12 (Urk. 694: Leihgabe + Archivdirektor Dr. H. Schiffers, Aachen);
·5. Dasselbe von 1677 März 18 (Urk. 705: Leihgabe + Archivdirektor Dr. H. Schiffers, Aachen);
·6. Dasselbe von 1684 Juni 28 (Urk. 87);
·7. Dasselbe von 1664 April 25 (Urk. 63);
·8. Dasselbe von 1672 August 20 (Urk. 67);
·9. Dasselbe von 1704 November 29 (Urk. 134);
·10. Kloster Marienthal verkauft dem M. Decker Land am Wingertzberg bezw. tauscht dieses ein, 1704 Januar 27 (Urk. 667);
·11. Quittungsurkunde, der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, 1711 Januar 14 (Urk. 173);
·12. M. J. Kreins, Mater des Klosters Marienthal zu Aachen quittiert über eine Zinszahlung der Reichsstadt Aachen, 1725 November 20 (Urk. 1193);
·13. Quittungsurkunde der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, (Urk. 266);
·14. Dasselbe von 1770 März 2 (Urk. 273);
·15. Dasselbe von 1797 November 2 (Urk. 284);
·16. Aachener Schöffenurkunde betr. Kloster Marienthal, 1738 November 22 (Urk. 829)
Papierurkunden:
··1. Der Konvent des Klosters Marienthal bestätigt, 1610 Aachner Thaler von Witwe von Themen erhalten zu haben, 1703 Mai 2 (Urk. 67);
·2. Notarieller Decker Akt zwischen Konvent Marienthal und Witwe Decker, 1714 Febr. 9 (Urk. 68)
Akten:
··1. Düren, St. Anna: Regelung der Familien-, Studien- u. Mess-Stiftung des Pfarrers Johann Hochgurdel zu Olef von 1707, teilweise lastend auf dem Kloster Marienthal in Aachen, (1707-) 1820-1824, (Düren, St. Anna 5);
·2. Schäfergedichte zu Ehren von Insassen des Klosters Marienthal, 1772 (Als Aachen, Marienthal 1);
·3. Liste von Reliquien in den Kirchen der Klöster Marienthal, St. Anna u. St. Leonhard, 18. Jh. (Als Aachen, Stadt 3)
Handschriften:
··Copialbuch zur Geschichte Aachener Kirchen und Klöster, 17. Jh. (Hs. 358)
Bestandsbeschreibung: Vgl. insgesamt zum Bestand Claudia Rotthoff-Kraus, Aachen-Marienthal, in: Nordrheinisches Klosterbuch, Bd. 1, hg. von Manfred Groten u. a., Siegburg 2009, S. 139-144; Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 4, Siegburg 1964, S. 24-25.
Aachen, Marienthal
1470-1802. Tochterkloster von Mariaweiler. Franziskanerinnen nach der 3. Regl. des hl. Franziskus.
Lit.: s. Kunstdenkm. X 2, 1922, 324 ff. Brecher, Die kirchliche Reform ... 1956, 402 ff.
Im Diözesanarchiv Aachen:
··18 Urkunden, meist Quittungen der Stadt A. (1514-1797); s. u.
·Akten Nr. 2: Schäfergedichte zu Ehren von Insassinnen 1772; Liste der Reliquien.
Im Stadtarchiv Aachen Aktensammlung
··Nr. 423: Aktenheft mit Suppliken, Rentverschreibungen, Pachtsachen usw. (1261, 1401, 1642) 1657-1793;
·Nr. 424: Wasserpacht 1686-1729.
In der Öffentlichen Bibliothek Berlin
··Mss. boruss. 4, fol. 794: Liber vitae aeternae (Niederschriften der Gelübde), renoviert 1660;
·Ms. in 4° 257: Chartularium des Klosters und des Beginenhofs 1424 ff. (von Quix angelegt). (Aus Aachens Vorzeit 4, 111 und 114).
Archivalien des Diözesanarchivs Aachen
Pergamenturkunden:
··1. Joh. Vaess verkauft dem Kloster Marienthal eine Bend am Wingertzberg, 1514 Febr. 6 (Urk. 660);
·2. Güter des Klosters Marienthal betr., 1523 September 29 (Urk. 662);
·3. J. Buyter verkauft dem Kloster Marienthal einen Teil eines Bendes am Wingertzberg, 1536 September 17 (Urk. 663);
·4. Quittungsurkunde der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, 1657 November 12 (Urk. 694: Leihgabe + Archivdirektor Dr. H. Schiffers, Aachen);
·5. Dasselbe von 1677 März 18 (Urk. 705: Leihgabe + Archivdirektor Dr. H. Schiffers, Aachen);
·6. Dasselbe von 1684 Juni 28 (Urk. 87);
·7. Dasselbe von 1664 April 25 (Urk. 63);
·8. Dasselbe von 1672 August 20 (Urk. 67);
·9. Dasselbe von 1704 November 29 (Urk. 134);
·10. Kloster Marienthal verkauft dem M. Decker Land am Wingertzberg bezw. tauscht dieses ein, 1704 Januar 27 (Urk. 667);
·11. Quittungsurkunde, der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, 1711 Januar 14 (Urk. 173);
·12. M. J. Kreins, Mater des Klosters Marienthal zu Aachen quittiert über eine Zinszahlung der Reichsstadt Aachen, 1725 November 20 (Urk. 1193);
·13. Quittungsurkunde der Reichsstadt Aachen für Kloster Marienthal, (Urk. 266);
·14. Dasselbe von 1770 März 2 (Urk. 273);
·15. Dasselbe von 1797 November 2 (Urk. 284);
·16. Aachener Schöffenurkunde betr. Kloster Marienthal, 1738 November 22 (Urk. 829)
Papierurkunden:
··1. Der Konvent des Klosters Marienthal bestätigt, 1610 Aachner Thaler von Witwe von Themen erhalten zu haben, 1703 Mai 2 (Urk. 67);
·2. Notarieller Decker Akt zwischen Konvent Marienthal und Witwe Decker, 1714 Febr. 9 (Urk. 68)
Akten:
··1. Düren, St. Anna: Regelung der Familien-, Studien- u. Mess-Stiftung des Pfarrers Johann Hochgurdel zu Olef von 1707, teilweise lastend auf dem Kloster Marienthal in Aachen, (1707-) 1820-1824, (Düren, St. Anna 5);
·2. Schäfergedichte zu Ehren von Insassen des Klosters Marienthal, 1772 (Als Aachen, Marienthal 1);
·3. Liste von Reliquien in den Kirchen der Klöster Marienthal, St. Anna u. St. Leonhard, 18. Jh. (Als Aachen, Stadt 3)
Handschriften:
··Copialbuch zur Geschichte Aachener Kirchen und Klöster, 17. Jh. (Hs. 358)
Archivbestand
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.2. Geistliche Institute (Tektonik)
- 1.2.1. A - D (Tektonik)
- 1.2.1.1. Aachen (Tektonik)
- 1.2.1.1.15. Marienthal (Tektonik)
- Aachen, Marienthal, Urkunden AA 0108 (Bestand)