Bestätigung durch Kaiser Leopold [I.]: Testierung von 30 000 fl zur Errichtung des DOH Linz am 12. Feb. 1703 durch Erzbischof Johann Ernst von Salzburg, 1703 Nov. 7 [Regest]; Kauf eines Hauses der Grafen Khevenhüller in Linz durch Erzbischof Johann Ernst und Umbau dieses Hauses zum DOH, 1711; Bewilligung durch HDM Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg: Einverleibung des DOH Linz in die DOB Österreich, [um 1711]; ad Qu. 36: Instruktion der Regierung zu Mgh für Examinatoren und Torschreiber mit Maßnahmen gegen Seuchen, 1703 Sept. 7 [Druck]; Skizzen der Schloßkapelle und [des Kapitelsaals] zu Mgh beim Ritterschlag des Konrad Franz von Reinach, 1703 Jan. 9 [Federzeichnungen des DO-Priesters Johann Kaspar Venator mit Überschrift Paul Anton Breitenbachs]; Sitzordnung beim Mahl nach dem Ritterschlag des Johann Reinhard von Berlichingen zu Mgh mit Vermerk, 1707 März 13 [Federskizze auf Bleistiftvorzeichnung, mit Vermerk über das Zurückbleiben des Aufschwörers Johann Albrecht von und zu Adelsheim bei den Frauenzimmern in der Herberge "Zum Fuchs"].
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Bestätigung durch Kaiser Leopold [I.]: Testierung von 30 000 fl zur Errichtung des DOH Linz am 12. Feb. 1703 durch Erzbischof Johann Ernst von Salzburg, 1703 Nov. 7 [Regest]; Kauf eines Hauses der Grafen Khevenhüller in Linz durch Erzbischof Johann Ernst und Umbau dieses Hauses zum DOH, 1711; Bewilligung durch HDM Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg: Einverleibung des DOH Linz in die DOB Österreich, [um 1711]; ad Qu. 36: Instruktion der Regierung zu Mgh für Examinatoren und Torschreiber mit Maßnahmen gegen Seuchen, 1703 Sept. 7 [Druck]; Skizzen der Schloßkapelle und [des Kapitelsaals] zu Mgh beim Ritterschlag des Konrad Franz von Reinach, 1703 Jan. 9 [Federzeichnungen des DO-Priesters Johann Kaspar Venator mit Überschrift Paul Anton Breitenbachs]; Sitzordnung beim Mahl nach dem Ritterschlag des Johann Reinhard von Berlichingen zu Mgh mit Vermerk, 1707 März 13 [Federskizze auf Bleistiftvorzeichnung, mit Vermerk über das Zurückbleiben des Aufschwörers Johann Albrecht von und zu Adelsheim bei den Frauenzimmern in der Herberge "Zum Fuchs"].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 12 Qu. 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Erster Teil. Die Deutschmeister und die Administratoren und Deutschmeister bis 1809 >> Tom. XII, Der Administrator Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg
1694-1732
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 09:01 MEZ
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- Erster Teil. Die Deutschmeister und die Administratoren und Deutschmeister bis 1809 (Gliederung)
- Tom. XII, Der Administrator Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg (Gliederung)