Johann Ulrich Pregizer: "Andere Continuation undirthänigster Relation von einigen Stätten, Stiften, Clöstern, Schlößern, Burgstallen und andern benannten Ortten deß Herzogthumß Wirttemberg wie auch einiger benachbarten Herrschafften außer demselben. Samt fernerer Verzeichnuß einiger Documentorum wobij under anderem auch die Beschreibung der Ursprung auch theils Fortleittung der Donaw und deß Neckarß"
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Johann Ulrich Pregizer: "Andere Continuation undirthänigster Relation von einigen Stätten, Stiften, Clöstern, Schlößern, Burgstallen und andern benannten Ortten deß Herzogthumß Wirttemberg wie auch einiger benachbarten Herrschafften außer demselben. Samt fernerer Verzeichnuß einiger Documentorum wobij under anderem auch die Beschreibung der Ursprung auch theils Fortleittung der Donaw und deß Neckarß"
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Bü 19
J 8 Pregitzeriana Nr. 19
J 7 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 7 Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften)
Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften) >> Historiographie, Genealogie und Heraldik >> Grafschaft und Herzogtum Württemberg
(813-1643) 1680
Enthält:
- Beschreibung der nachfolgend genannten Schlösser, Klöster, Orte und Flüsse:
-- Sindelfingen (S. 1-15, mit zwei Wappenzeichnungen auf S. 2f.; S. 5-15 sind nachgeträglich eingebunden und von anderer, jüngerer Hand geschrieben)
-- Stadt Sindelfingen (S. 17-21, v.a. Verzeichnis der Pröpste und Chorherren)
-- Böblingen (S. 23f., mit einer Wappenzeichnung auf S. 23)
-- Balingen (S. 25f., mit einem Nachtrag von anderer Hand auf S. 131-141)
-- Rottweil (S. 27-36, mit einer knappen Beschreibung der Übergabe von Archivalien durch den alpirsbachischen Pfleger Brotbeck zu Rottweil an das fürstliche Archiv in Stuttgart auf S. 31-36 (vgl. dazu auch HStAS J 7 Bü 46) und Kurzviten von Andreas Rüttel d.Ä. (1504-1565) und Andreas Rüttel d.J. (1532-1587))
-- Burgstall (S. 37-41)
-- Eislingen (S. 42)
-- Burg Burgberg (S. 43)
-- Waldau (S. 44)
-- St. Georgen (S. 45-55, mit einer Wappenzeichnung auf S. 55)
-- Brigach (56f.)
-- Ruine Kirneck (S. 58)
-- St. Wendel/Unterkirnach (S. 59)
-- Neufürstenberg (S. 60f.)
-- "Zendelstein" (südlich von Neufürstenberg) (S. 62)
-- Donaueschingen (S. 63-73)
-- Villingen (S. 74f., mit einer Wappenzeichnung auf S. 75)
-- Schwenningen am Neckar (S. 76-81)
-- Deißlingen (S. 82-94)
-- Lauffen (S. 95f.)
-- Kloster Rottenmünster (S. 97)
-- Neckarburg (S. 98)
-- Schenkenberg (S. 99)
-- Harthausen (Fliderstadt) (S. 99)
-- Zimmern (S. 100-106)
-- Waßneck (S. 107-109)
-- Altoberndorf (S. 110-112)
-- Oberndorf (S. 113-116)
-- Sulz am Neckar (S. 117-127, mit zwei Wappenzeichnungen auf S. 120)
-- Esslingen am Neckar (S. 128f.)
- Zeichnung der Grabplatte von Graf Friedrich II. (gest. 1408) (S. 143)
- Beschreibung der nachfolgend genannten Schlösser, Klöster, Orte und Flüsse:
-- Sindelfingen (S. 1-15, mit zwei Wappenzeichnungen auf S. 2f.; S. 5-15 sind nachgeträglich eingebunden und von anderer, jüngerer Hand geschrieben)
-- Stadt Sindelfingen (S. 17-21, v.a. Verzeichnis der Pröpste und Chorherren)
-- Böblingen (S. 23f., mit einer Wappenzeichnung auf S. 23)
-- Balingen (S. 25f., mit einem Nachtrag von anderer Hand auf S. 131-141)
-- Rottweil (S. 27-36, mit einer knappen Beschreibung der Übergabe von Archivalien durch den alpirsbachischen Pfleger Brotbeck zu Rottweil an das fürstliche Archiv in Stuttgart auf S. 31-36 (vgl. dazu auch HStAS J 7 Bü 46) und Kurzviten von Andreas Rüttel d.Ä. (1504-1565) und Andreas Rüttel d.J. (1532-1587))
-- Burgstall (S. 37-41)
-- Eislingen (S. 42)
-- Burg Burgberg (S. 43)
-- Waldau (S. 44)
-- St. Georgen (S. 45-55, mit einer Wappenzeichnung auf S. 55)
-- Brigach (56f.)
-- Ruine Kirneck (S. 58)
-- St. Wendel/Unterkirnach (S. 59)
-- Neufürstenberg (S. 60f.)
-- "Zendelstein" (südlich von Neufürstenberg) (S. 62)
-- Donaueschingen (S. 63-73)
-- Villingen (S. 74f., mit einer Wappenzeichnung auf S. 75)
-- Schwenningen am Neckar (S. 76-81)
-- Deißlingen (S. 82-94)
-- Lauffen (S. 95f.)
-- Kloster Rottenmünster (S. 97)
-- Neckarburg (S. 98)
-- Schenkenberg (S. 99)
-- Harthausen (Fliderstadt) (S. 99)
-- Zimmern (S. 100-106)
-- Waßneck (S. 107-109)
-- Altoberndorf (S. 110-112)
-- Oberndorf (S. 113-116)
-- Sulz am Neckar (S. 117-127, mit zwei Wappenzeichnungen auf S. 120)
-- Esslingen am Neckar (S. 128f.)
- Zeichnung der Grabplatte von Graf Friedrich II. (gest. 1408) (S. 143)
1 Bd. (143 S.)
Akten
Deutsch
Fortsetzung des unter HStAS J 7 Bü 18 befindlichen Manuskripts
Brotbeck, Johann Christoph; Pfleger
Friedrich
Altoberndorf : Oberndorf am Neckar RW
Balingen BL
Böblingen BB
Brigach : St. Georgen im Schwarzwald VS
Burgberg : Giengen an der Brenz HDH; Schloss
Burgstall
Deißlingen RW
Donau
Donaueschingen VS
Eislingen/Fils GP
Esslingen am Neckar ES
Fürstentum Fürstenberg
Harthausen : Filderstadt ES
Kirneck : Lorch GD
Lauffen am Neckar HN
Neckar
Neckarburg : Rottweil RW
Oberndorf
Rottenmünster : Rottweil RW; Kloster
Rottweil RW
Rottweil RW; Alpirsbacher Pflege
Schenkenberg, abgeg. Burg bei Epfendorf RW
Schwenningen
Sindelfingen BB; Kloster
Sindelfingen BB; Propst
Sindelfingen BB; Stadt
St. Georgen : Freiburg im Breisgau FR
St. Wendel WND
Stuttgart S; Fürstliches Archiv
Sulz am Neckar RW
Villingen : Villingen-Schwenningen VS
Waldau : Großdeinbach, Schwäbisch Gmünd AA
Zimmern
Epitaph
Wappen; Darstellungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
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- Sammlung Pregizer (Johann Ulrich Pregizer III., Oberarchivar in Stuttgart, *1647, +1708, Handschriften) (Bestand)
- Historiographie, Genealogie und Heraldik (Gliederung)
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