Das Stift insgemein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Bü 90
A 274 Bü 90
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 274 Universität Tübingen
Universität Tübingen >> Akten >> 19. Stift
1613 - 1716
1613 und s.d.
Visitationsbemerkungen über das Stipendium
3 Schr.
1613 - 1629
Defektenzettel über die Jahresrechnungen des Prokurators des Stipendiums, mit 1 Zettel betr. das Conturbernium und 1 Zettel betr. die Rechnung des Universitätssyndikus über Sindelfingen
1 Unterfaszikel
1618 - 1624
Holzabgaben an das Stift
s. A 474 Bü 222
1626 Januar 15
Verantwortung des Stiftsprokurators Jakob Lieb über die ihm zur Last gelegten Ordnungswidrigkeiten, nebst weiteren Schriftstücken mit Bemerkungen über eingeschlichene Missbräuche bei der Ökonomieverwaltung des Stipendiums
4 Schr.
1629 Dezember 2
"Ordnung, wasgestalt bei dem Stipendio Theologico zu Tübingen gespeist werden solle"
1 Schr., geheftet
1630 Mai 12
Anbringen des Collegiums zu Tübingen wegen Verbesserung und Abschaffung von Missbräuchen im Kloster daselbst
1 Papierheft
Dabei: "Formular, wasgestalten des fürstlichen Stipendii zu Tübingen Prokurator seine Wochenrechnung auszufertigen und zu stellen"
1 Papierheft
1636 Oktober 26
Schreiben des Konsistoriums an das Stift Tübingen betr. diejenigen Stipendiaten, welche nach der Herbstvakanz wieder ins Stipendium aufzunehmen sind und welche nicht
Ausfertigung mit Namensliste
1644
Unterhaltung etlicher Stipendiaten
2 Schr.
s.d. [17. Jh.]
Staat und Ordnung für den Meisterkoch und den Küchenjungen des Stipendiums
1 Schr.
1688 Januar 25
Visitationsprotokoll des Stipendiums
1 Papierheft
Dabei: "Catalogus Ingeniorum selectiorum in illustri Stipendio"
1 Schr.
1688
Notamina des Vizedirektors Johann Georg Kulpis über das Gutachten des Universitätskanzlers Dr. Osiander und des Magisters domus M. Jäger betr. die im letzten Visitationsrezess vorgeschlagene "Ordinem Studiorum"
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 4)
1690 Oktober 25
Johann Jakob Wilhelm, Kammerschreiber zu Weiltingen, und seine Ehefrau Maria Barbara sowie deren Kurator Ludwig Georg Schwegler, Küchenmeister am Collegium zu Tübingen, verkaufen an das Stipendium und dessen Prokurator Friedrich Engel einen Morgen Baum- und Weingarten neben dem Hirsauer Tor, den die Verkäuferin von ihrem Vater Charles Dumanoir, Tanzmeister zu Tübingen, geerbt hat.
Ausfertigung
1696 März 31
Bestrafung von Stipendiaten
1 Bl.
1700
Extrakt aus den Annalibus Academiae Tubingensis betr. das Stift
1 Schr., Wasserschaden
(Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1713
Verzeichnis über die 1706 - 1712 zum Magister Theol. beförderten Theologen, mit Nachtrag:
Verzeichnis der 1679 - 1681 verstorbenen Theologieprofessoren und Verzeichnis der Rectores Magnifici der Universität Tübingen von 1663 - 1713
Quartformat
1716
Collectanea vom Theologischen Stift zu Tübingen von Johann Ulrich Pregizer zu seiner Suevia Sacra gesammelt
Quartformat
(Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
Visitationsbemerkungen über das Stipendium
3 Schr.
1613 - 1629
Defektenzettel über die Jahresrechnungen des Prokurators des Stipendiums, mit 1 Zettel betr. das Conturbernium und 1 Zettel betr. die Rechnung des Universitätssyndikus über Sindelfingen
1 Unterfaszikel
1618 - 1624
Holzabgaben an das Stift
s. A 474 Bü 222
1626 Januar 15
Verantwortung des Stiftsprokurators Jakob Lieb über die ihm zur Last gelegten Ordnungswidrigkeiten, nebst weiteren Schriftstücken mit Bemerkungen über eingeschlichene Missbräuche bei der Ökonomieverwaltung des Stipendiums
4 Schr.
1629 Dezember 2
"Ordnung, wasgestalt bei dem Stipendio Theologico zu Tübingen gespeist werden solle"
1 Schr., geheftet
1630 Mai 12
Anbringen des Collegiums zu Tübingen wegen Verbesserung und Abschaffung von Missbräuchen im Kloster daselbst
1 Papierheft
Dabei: "Formular, wasgestalten des fürstlichen Stipendii zu Tübingen Prokurator seine Wochenrechnung auszufertigen und zu stellen"
1 Papierheft
1636 Oktober 26
Schreiben des Konsistoriums an das Stift Tübingen betr. diejenigen Stipendiaten, welche nach der Herbstvakanz wieder ins Stipendium aufzunehmen sind und welche nicht
Ausfertigung mit Namensliste
1644
Unterhaltung etlicher Stipendiaten
2 Schr.
s.d. [17. Jh.]
Staat und Ordnung für den Meisterkoch und den Küchenjungen des Stipendiums
1 Schr.
1688 Januar 25
Visitationsprotokoll des Stipendiums
1 Papierheft
Dabei: "Catalogus Ingeniorum selectiorum in illustri Stipendio"
1 Schr.
1688
Notamina des Vizedirektors Johann Georg Kulpis über das Gutachten des Universitätskanzlers Dr. Osiander und des Magisters domus M. Jäger betr. die im letzten Visitationsrezess vorgeschlagene "Ordinem Studiorum"
1 Unterfaszikel (Nr. 1 - 4)
1690 Oktober 25
Johann Jakob Wilhelm, Kammerschreiber zu Weiltingen, und seine Ehefrau Maria Barbara sowie deren Kurator Ludwig Georg Schwegler, Küchenmeister am Collegium zu Tübingen, verkaufen an das Stipendium und dessen Prokurator Friedrich Engel einen Morgen Baum- und Weingarten neben dem Hirsauer Tor, den die Verkäuferin von ihrem Vater Charles Dumanoir, Tanzmeister zu Tübingen, geerbt hat.
Ausfertigung
1696 März 31
Bestrafung von Stipendiaten
1 Bl.
1700
Extrakt aus den Annalibus Academiae Tubingensis betr. das Stift
1 Schr., Wasserschaden
(Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1713
Verzeichnis über die 1706 - 1712 zum Magister Theol. beförderten Theologen, mit Nachtrag:
Verzeichnis der 1679 - 1681 verstorbenen Theologieprofessoren und Verzeichnis der Rectores Magnifici der Universität Tübingen von 1663 - 1713
Quartformat
1716
Collectanea vom Theologischen Stift zu Tübingen von Johann Ulrich Pregizer zu seiner Suevia Sacra gesammelt
Quartformat
(Aktenabgabe vom Universitätsarchiv Tübingen 1955)
1 Bü (4 cm)
Archivale
Engel, Friedrich; Prokurator
Lieb, Jakob; Stiftsprokurator, Tübingen
Schwegler, Ludwig Georg
Wilhelm, Johann Jakob, Kammerschreiber
Wilhelm, Maria Barbara
Sindelfingen BB
Tübingen TÜ; Universitätsarchiv
Weiltingen AN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ