Vertrauliche Korrespondenz der "Neptun Transport- und Schiffahrts-AG" Basel mit Gesellschaften des Rhenania Rheinschiffahrts-Konzerns
Vollständigen Titel anzeigen
60/1994_00035
ID_56078 Rhenania
Rhenania >> 01. Privat- und Geschäftskorrespondenz >> 01.3 Korrespondenz mit Gesellschaften und Niederlassungen der Rhenania und Fremdfirmen
1934-1953
"Eidgenössisches Wehropfer - Wegleitung für die Wehropfererklärung der juristischen Personen"; gedr. Geschäftsberichte der Neptun 1942/47/49/50; gedr. Statuten der Neptun von 1922/24 u. 1940; "Oberrheinischer Getreideumschlagstarif im Schweizerverkehr" 1929/32; gedr. Satzung der "EXPRESS Société de Navigation" vom 10. Juli 1937; gedr. Broschüre "Entwicklung und Ausbau der Neptun AG" Basel. Agenturvertrag zwischen Rhenania und Neptun 1934; Sitzungsprotokolle der Getreidekonvention sowie der Generalversammlung der "AG für Schiffahrt" Basel; Anleihen beim Schweizerischen Bankverein; Gründung der "Wiener Fluß- und Seeschiffahrts-GmbH" und der "Donauschiffahrtsgesellschaft" Basel; Hypothekenverhandlungen; Urkunde vom 23. Okt. 1940 über Senkung des Aktienkapitals
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ