Akten über das Haus Hauptmarkt 11 / Winklerstr. 12.
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/63 Nr. 1
E 4/63 Hausarchiv Hauptmarkt 11
Hausarchiv Hauptmarkt 11
1898 - 1938
Enthält:Erwerbsbrief ausgesfertigt durch Justizrat Joseph Hoehl in Nürnberg d.d. 2. Feb. 1898 über das Anwesen Haus Nr. 11 am Hauptmarkt und Nr. 12 in der Winklerstr. für die Kaufmannsehegatten Konrad Friedrich Wilhelm Maser und Hedwig Maser und Friedrich Konrad Müller, sämtl. in Nürnberg wohnhaft.Verschiedene ForstrechtbescheinigungenAuflistung alter Hausurkunden bzw. Hauseigentümer für Hauptmarkt 11 und Hauptmarkt 13Inspektion der neu eingebauten Gasinstallationen, 1904Verschiedene Briefe des Stadtmagistrats 1935-1937 betreffend die Abhaltung der Reichsparteitage in Nürnberg und Gestaltung des Hauptmarktes diesbezüglich.Verschiedene Meldungen über feuerpolizeiliche Mängel 1937-1938.
Umfang/Beschreibung: 1 Fasz.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/63 - Hauptmarkt 11
Hoehl, Joseph
Maser, Hedwig
Maser, Konrad Friedrich Wilhelm
Müller, Friedrich Konrad
Hauptmarkt 11
Hauptmarkt 13
Winklerstr. 12
Akten
Hauptmarkt
Winklerstr.
Erwerbsbrief
Justizrat
Kaufmann
Forstrecht
Hausurkunden
Hauseigentümer
Gasinstallation
Stadtmagistrat
Reichsparteitage
Meldungen, feuerpolizeiliche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ