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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.4 Landgraf Friedrich, Kardinal (Darmstadt 28.2.1616 - Breslau 19.2.1682) >> 10.4.3 Deputat >> . Verhandlungen über die Deputate des Landgrafen Friedrich
1663-1679
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen Landgraf Friedrich und Landgraf Ludwig VI., v. a. Einforderung noch nicht ausgezahlter Deputatgelder
Enthält u.a.: Verhandlungen über Geldgeschäfte mit Johannes Ochs zu Frankfurt
Enthält u.a.: Beschwerde des Landgrafen Ludwig VI. über ausstehende Entschädigungsleistungen Wiens für Kriegsschäden
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Otto Reinhold v. Andrimont in Rom über Pfründe und Deputate
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Propstei Ellwangen
Enthält u.a.: Klage über die Verwüstungen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Verhandlungen um Übertragung der Oberhauptmannstelle zu Schlesien auf Kardinal Friedrich, u. a. Schreiben des Nicolaus Martin Drach an Kaiser Leopold I.
Enthält u.a.: Verhandlungen Ludwigs VI. mit Wien um die Verschonung von Einquartierungen und von weiteren Schädigungen der Landgrafschaft
Enthält u.a.: Ernennung des Landgrafen Friedrich zum Oberhauptmann in Schlesien durch Kaiser Leopold I. (Abschrift)
Enthält u.a.: Verhandlungen über Geldgeschäfte mit Johannes Ochs zu Frankfurt
Enthält u.a.: Beschwerde des Landgrafen Ludwig VI. über ausstehende Entschädigungsleistungen Wiens für Kriegsschäden
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Otto Reinhold v. Andrimont in Rom über Pfründe und Deputate
Enthält u.a.: Verhandlungen um die Propstei Ellwangen
Enthält u.a.: Klage über die Verwüstungen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Verhandlungen um Übertragung der Oberhauptmannstelle zu Schlesien auf Kardinal Friedrich, u. a. Schreiben des Nicolaus Martin Drach an Kaiser Leopold I.
Enthält u.a.: Verhandlungen Ludwigs VI. mit Wien um die Verschonung von Einquartierungen und von weiteren Schädigungen der Landgrafschaft
Enthält u.a.: Ernennung des Landgrafen Friedrich zum Oberhauptmann in Schlesien durch Kaiser Leopold I. (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1616-1682)=Friedrich (Breslau, Kardinal)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Ochs, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Rom
Vermerke: Deskriptoren: Andrimont, Otto Reinhold
Vermerke: Deskriptoren: Ellwangen
Vermerke: Deskriptoren: Drach, Nicolaus Martin
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Ochs, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt
Vermerke: Deskriptoren: Rom
Vermerke: Deskriptoren: Andrimont, Otto Reinhold
Vermerke: Deskriptoren: Ellwangen
Vermerke: Deskriptoren: Drach, Nicolaus Martin
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Reich, Kaiser, I.)
265 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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- Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv : Großherzogliches Haus (Bestand)
- 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) (Gliederung)
- 10.4 Landgraf Friedrich, Kardinal (Darmstadt 28.2.1616 - Breslau 19.2.1682) (Gliederung)
- 10.4.3 Deputat (Gliederung)
- . Verhandlungen über die Deputate des Landgrafen Friedrich (Serie)
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